Barnimplatte | BFN https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/barnimplatte
Sie erhält ihre Begrenzung durch das Eberswalder Tal im Norden, im Westen durch die
Sie erhält ihre Begrenzung durch das Eberswalder Tal im Norden, im Westen durch die
Ackerflächen dominieren im Osten, Süden und Westen in den Landschaftsuntereinheiten
BfN-Präsidentin Sabine Riewenherm und Dr. Till Backhaus, Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern, besuchten am Internationalen Tag der biologischen Vielfalt gemeinsam das Verbundprojekt „Vernetzte Vielfalt an der Schatzküste“. Im Projektgebiet zwischen Rostocker Heide und Westrügen werden zusammenhängende, strukturreiche Lebensraumnetze für die biologische Vielfalt entwickelt.
Das rund 121.000 Hektar große Gebiet erstreckt sich vom Westen Rostocks über Fischland-Darß-Zingst
Begrenzt wird die Landschaft im Süden durch den Hochrhein, im Westen und Norden durch
2007 Beschreibung Der Osning-Kamm beginnt im Süden als breites Bergland, das von Westen
Die Stadt Verden (Aller) möchte die Motivation in den politischen Gremien, der Verwaltung, am Betriebshof sowie bei vor Ort aktiven Naturschutzverbänden und -vereinen bündeln und durch die Formulierung zielgerichteter Maßnahmen in einer kommunalen Biodiversitätsstrategie die Artenvielfalt in der Stadt und den Ortsteilen erhöhen.
Naturräumlich liegt die Kernstadt auf einem Geesthang und grenzt mit der Aller im Westen
Im Süden, Westen und Norden ist Schwabach zum großen Teil von Bannwäldern eingerahmt
Die Region Vorpommersche Boddenlandschaft und Rostocker Heide zählt zu den 30 Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland. Das Gebiet umschließt eine einzigartige, vielgestaltige Küstenlandschaft. Aufklärungs-, Schutz- und Renaturierungsmaßnahmen sollen den Erhalt dieses Schatzes der Biodiversität an der deutschen Ostseeküste fördern.
Hintergrund Das rund 121.000 Hektar große Gebiet des Hotspots 29 erstreckt sich vom Westen
Der Hotspot 23 „Hunte-Leda-Moorniederung, Delmenhorster Geest und Hümmling“ zeichnet sich durch eine vielfältig strukturierte Landschaft aus, hier finden sich auch extreme Standorte, die von Nässe, Trockenheit oder Nährstoffarmut geprägt sind. Für heimische Wildtiere und -pflanzen stellen diese Gebiete existentielle Refugien dar, die vielfach gefährdet sind. Im Projekt „Vielfalt in Geest und Moor“ sollen diese wertvollen Biotope erhalten und der Verlust der biologischen Vielfalt verhindert werden.
erstreckt sich vom historischen Hutewald im Hasbruch im Osten bis zum Leegmoor im Westen
Damit Wildkatzen und andere Wildtiere wieder ungefährdet wandern und neue Lebensräume erschließen können, soll ein 20.000 km langes Netzwerk verbundener Waldgebiete entstehen. Dazu werden Tausende Bäume und Sträucher gepflanzt. Parallel dazu werden die aktuellen Bestände und Wanderungen der Wildkatzen in einer Gendatenbank erfasst.
Besonders hohe Bestandsdichten konnten in den großen Waldgebieten im Westen (Eifel