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„Wir nehmen Jugendlichen ihre Berührungsängste bei Finanzfragen“

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Durchblick im Finanzdschungel und Know-how in Wirtschaftsfragen – das bringt die Stiftung Warentest Jugendlichen über ihr Projekt „Finanztest macht Schule“ nahe. Wo diese Defizite haben und wie das Projekt sie zu schließen versucht, weiß Bettina Dingler von der Stiftung Warentest. Fünf Fragen an sie.  
dass es kein „generelles 14-tägiges Umtauschrecht“ gibt oder wenn sie in einem „Spiel

„Wer hohe Bildungsstandards will, muss in Lehrkräfte investieren“

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Die UNESCO hat im Oktober den World Teacher’s Day begangen und in diesem Zuge Lehrkräfte als wichtige Motoren für mehr Nachhaltigkeit gewürdigt. Wie sie diese Rolle füllen können, weiß Dr. Barbara Malina, Leiterin des Fachbereichs Bildung bei der Deutschen UNESCO-Kommission. Fünf Fragen an sie.  
Welche Rolle spielen Lehrkräfte bei der Umsetzung der Agenda?

Überschuldung: Präventionsprogramm für den Unterricht mit Jugendlichen

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10.000 Euro Schulden mit 20 Jahren – in Deutschland ist das keine Seltenheit.Der aktuelle Schuldneratlas der Wirtschaftsauskunftei Creditreform berichtet von 216.000 jugendlichen Schuldnern. Mit einem Präventionsprogramm für den Unterricht will das Projekt „Start frei“ – das aktuelle Material der Woche – junge Menschen vor Überschuldung bewahren. Es unterstützt Lehrkräfte dabei, finanziellen Problemen ihrer Schülerinnen und Schüler frühzeitig vorzubeugen.
Unterrichtsmaterial: Fit fürs eigene Geld: mit dem Einkommen auskommen Kreditpoly: Ein Spiel

„Politik und Wirtschaft müssen sich um die Misere in der Textilindustrie kümmern“

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Hungerlöhne, sexuelle Übergriffe, Behinderung gewerkschaftlicher Organisation. Die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie sind auch in den Ländern des Balkans übel. Warum das so ist und wer dafür verantwortlich zeichnet, weiß Dr. Bettina Musiolek von der Clean Clothes Campaign. Fünf Fragen an sie.
Die großen Modehändler wiederum drücken bei ihren Einkaufstouren die Preise und spielen

Warum es den Homo Oeconomicus nicht gibt

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Verbraucher handeln im täglichen Leben nicht immer rational, sondern oft unzulänglich und in manchen Fällen sogar regelrecht vernunftwidrig. Warum ist das so? Und welche Lehren kann man daraus für sein eigenes  wirtschaftliches Handeln ziehen? Das aktuelle Material der Woche versucht diese Fragen anhand von kurzen verhaltensökonomischen Experimenten zu klären und aufzudecken, warum Konsumenten so handeln und entscheiden, wie sie es tun.
Beispiel, dass bei der Bewertung von Informationen Vergleiche eine wichtige Rolle spielen