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Universität Leipzig: Wissenschaftsfestival der Universität Leipzig startet Dialog über „prekäre Freiheit“

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/wissenschaftsfestival-der-universitaet-leipzig-startet-dialog-ueber-prekaere-freiheit-2024-10-16

Vom 24. bis 26. Oktober 2024 lädt die Universität Leipzig zu einer Auseinandersetzung mit einem der drängendsten Themen unserer Zeit: „prekäre Freiheit“. Das vierte GlobeFestival will mit interaktiven Formaten, Vorträgen und künstlerischen Darbietungen zum Nachdenken anregen – über Freiheit und ihre Brüchigkeit. Es vereint weltweite Perspektiven aus Wissenschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Politik, um über Freiheit im Spannungsfeld von Unsicherheit und Wandel zu diskutieren. Das Festival richtet sich an alle politisch interessierten Menschen in und um Leipzig. Es wird veranstaltet vom Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig. Der Eintritt ist frei.
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Samstag in die Escape Bubbles, ein Escape-Spiel

Universität Leipzig: Neue Erkenntnisse über die Organisation von Sprache im menschlichen Gehirn

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/neue-erkenntnisse-ueber-die-organisation-von-sprache-im-menschlichen-gehirn-2023-09-29

Eine aktuelle Studie vermittelt erstmals ein klares Bild, wo Sprachprozesse im Gehirn konkret zu lokalisieren sind. Die gewonnenen Erkenntnisse können unter anderem bei klinischen Studien zur Erholung des Sprachvermögens nach Hirnverletzungen nützlich sein. Dr. Sabrina Turker, Dr. Philipp Kuhnke und Prof. Dr. Gesa Hartwigsen vom Wilhelm-Wundt-Institut für Psychologie der Universität Leipzig und vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben die Metaanalyse in Kooperation mit Wissenschaftler:innen des Forschungszentrum Jülich durchgeführt. Ihre Ergebnisse haben sie in der renommierten Fachzeitschrift Psychological Bulletin veröffentlicht.
Sprachregionen in der linken Hirnhälfte, so fanden die Autor:innen der Studie heraus, spielen

Universität Leipzig: Neue Studie: Junge Ostdeutsche in Spitzenpositionen weiterhin unterrepräsentiert

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/neue-studie-ostdeutsche-in-spitzenpositionen-weiterhin-unterrepraesentiert-2024-02-13

Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind junge Ostdeutsche einer neuen Studie zufolge bei Spitzenpositionen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Zwar haben sie die gleichen Chancen, auf mittlere Führungspositionen zu gelangen. In Top-Positionen seien jedoch Westdeutsche viel zahlreicher vertreten, sagt der Soziologe Dr. Jörg Hartmann vom Research Centre Global Dynamics der Universität Leipzig. Für seine Untersuchung hat er Daten des Sozio-oekonomischen Panels aus den Jahren 1990 bis 2020 analysiert. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der „Zeitschrift für Soziologie” publiziert.
zeigen, dass auch Netzwerke, das Herkunftsmilieu oder Diskriminierung eine Rolle spielen

Universität Leipzig: Wie Nanoplastik den Stoffwechsel beeinflussen kann

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/wie-nanoplastik-den-stoffwechsel-beeinflussen-kann-2023-03-08

Der Kunststoff PET, aus dem zum Beispiel Plastikflaschen hergestellt werden, ist in der Umwelt allgegenwärtig. Welche negativen Auswirkungen kleinste Plastikpartikel von PET auf Stoffwechsel und Entwicklung eines Organismus haben können, wurde von Wissenschaftler:innen der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in einer gemeinsamen Studie untersucht. Die aktuellen Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht worden.
Zebrafisch-Embryos beobachtet wurden und auch bei Säugetieren und Menschen eine Rolle spielen

Universität Leipzig: Dramatische Erwärmung der Arktis und ihre globalen Auswirkungen werden weiter erforscht

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/dramatische-erwaermung-der-arktis-und-ihre-globalen-auswirkungen-werden-weiter-erforscht-2023-11-24

Der Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) 172 „Arktische Verstärkung: Klimarelevante Atmosphären- und Oberflächenprozesse und Rückkopplungsmechanismen (AC)³“ unter der Federführung des Meteorologen Prof. Dr. Manfred Wendisch von der Universität Leipzig geht in die dritte Förderphase. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute (24.11.2023) bekannt. Ab Januar 2024 setzt der Forschungsverbund, zu dem auch die Universitäten in Bremen und Köln sowie das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) gehören, seine wegweisende Arbeit für vier weitere Jahre fort. Übergeordnetes Ziel ist es, grundlegende und wegweisende Fortschritte in unserem Verständnis der arktischen Verstärkung zu erzielen und die Verlässlichkeit von Modellen zur Vorhersage der dramatischen Erwärmung in der Arktis zu verbessern.
Welche Wechselwirkungen mit der Atmosphäre und dem Ozean dafür eine Rolle spielen