Dein Suchergebnis zum Thema: sagen

Warum die Berliner Schulpolitik mal wieder ins Abseits steuert – Raúl Krauthausen

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Der Senat von Bildungssenatorin Sandra Scheeres investiert in neue „Förderplätze“ für „Geistige Entwicklung“. Und verabschiedet sich damit von einer Inklusion, die bisher sowieso nicht ernst genommen wurde.
Hauptstadt: Türen auf, aber “außer Spesen nichts jewesen” würde ein Berliner-Original sagen

Inklusion – ein Lehrstück – Raúl Krauthausen

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Es war sechs Wochen lang wieder ungewöhnlich ruhig in der Stadt, der Bahn und irgendwie auch im Netz. Jede zweite meiner Mails bekam eine Antwort, dass gerade irgendjemand im Urlaub ist und man sich doch an seinen Kollegen wenden kann. Einige der Absender sind junge Mütter oder Väter, und ihre Mails klingen so wie früher […]
Auch Studien sagen aus: „Es gibt kein Kind, das nicht integriert werden könnte.“

Lust auf Leben! – Raúl Krauthausen

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Die Werbung hat Menschen mit Downsyndrom entdeckt. Nicht nur, dass Model Jamie Brewer dieses Jahr für die New York Fashion Week lief, auch Firmen spielen Spots mit Menschen dieser Behinderung. Jetzt hat Coca Cola für ihr Produkt “Lift Apfelschorle” gleich zwei Spots mit Menschen mit Downsyndrom produziert. Ich hab mal geschaut, was da für ein Bild vermittelt wird.
Doch dann höre ich mir nochmal genau an, was sie da eigentlich sagen.

Selbstbewusstsein – Raúl Krauthausen

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Seit Wochen denke ich immer wieder über folgende Begegnung nach: Ich wurde auf eine Fachtagung zum Thema „Bildung und Inklusion“ in einer „inklusiven“ Förderschule (ist das nicht eigentlich ein Widerspruch?) eingeladen. Kurz nach meiner Ankunft bekam ich eine Führung durch die Schule und wurde einer JüL-Klasse vorgestellt. Die Kinder waren sichtlich nervös und aufgeregt und […]
alle Kinder der Klasse einen Satz, der in etwa so ging: Lasst Euch von NIEMANDEM sagen

Wem hilft Mitleid eigentlich? Mir oder dem Menschen, der es empfindet? – Raúl Krauthausen

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Neulich im Zug. Die Leute stiegen ein, eine Dame setzte sich auf den Platz mir gegenüber und musterte mich minutenlang. Nach einer Weile traute sie sich dann endlich und fragte: „Was haben Sie denn, wenn ich fragen darf?“ Standardfrage, dachte ich und antwortete: „Ich habe Glasknochen.“ Doch mit dem, was dann passierte, hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Ich weiß, manchmal wissen die Leute nicht, wie sie es am besten sagen sollen, wenn

Inklusion ist, was wir draus machen! #Inklusion2025 – Raúl Krauthausen

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“Ich mag das Wort ‘Inklusion’ nicht!” höre ich immer öfter von Menschen, die mir während meiner Arbeit bei den SOZIALHELDEN begegnen. Meist sind es Menschen mit Behinderung, die enttäuscht von dem Begriff und der (langsamen) inklusiven Entwicklung in unserer Gesellschaft zu sein scheinen. Für viele ist das Wort einfach alter Wein in neuen Schläuchen: Ein […]
Andere behinderte Gesprächspartner*Innen sagen offen zu mir, dass “diese Inklusion

Lust auf Leben! – Raúl Krauthausen

https://raul.de/begeisterndes/lust-auf-leben/

Die Werbung hat Menschen mit Downsyndrom entdeckt. Nicht nur, dass Model Jamie Brewer dieses Jahr für die New York Fashion Week lief, auch Firmen spielen Spots mit Menschen dieser Behinderung. Jetzt hat Coca Cola für ihr Produkt “Lift Apfelschorle” gleich zwei Spots mit Menschen mit Downsyndrom produziert. Ich hab mal geschaut, was da für ein Bild vermittelt wird.
Doch dann höre ich mir nochmal genau an, was sie da eigentlich sagen.

Warum Inklusion im Kindergarten anfängt – Raúl Krauthausen

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Gestern habe ich auf ZEIT ONLINE die Artikel „Dass es dich gibt“ und „Sie kann lächeln“ von Sandra Roth gelesen. Sie haben mich sehr berührt, weil sie so ehrlich und schonungslos sind. Die Artikel handeln von der zweijährigen Lotta, ihrem Bruder Ben und ihrer Mutter Sandra Roth. Lotta ist schwerbehindert – was ihren Bruder gar […]
Mutter und ihr Bruder Ben wissen, dass Lotta so einiges kann: sitzen, sehen, „Mama“ sagen

Bayerischer Rundfunk: „Die Formulierung ‚an den Rollstuhl gefesselt‘ ist nicht diskriminierend“ – Raúl Krauthausen

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Ein Bekannter schrieb neulich eine Hörermail an den Bayerischen Rundfunk, mit dem Hinweis die Formulierung „an den Rollstuhl gefesselt“ im Zusammenhang mit dem Physiker Stephen Hawking doch bitte in Zukunft zu überdenken. Darauf die Antwort des BR: Sehr geehrter Herr…, vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es freut uns sehr, dass Sie begeisterter Stammhörer von Bayern […]
Die sagen ja auch „Grüß Gott!