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Welches Tauschmittel mag er am liebsten? Vielleicht die kleine Kauri-Schnecke?
Es war eine echte Überraschung, als uns unsere Lehrerin Frau Wendler erzählt hat, dass wir beim Projekt „Kohle, Cash und Pinkepinke“ mit dabei sind. Zuerst haben wir wirklich hart an unserer Geschichte gearbeitet. Nach einigen Diskussionen ist unser Text entstanden. Natürlich haben wir auch die Rollen lange eingeübt und uns schon mal genau überlegt, welche Geräusche wir brauchen, damit unsere Geschichte am Ende auch so richtig gut klingt. In unserem Märchen „Der arme Vater und das magische Handy“ dreht sich alles darum, dass ein Vater ein magisches Mobiltelefon findet, mit dem er sich ganz viele Wünsche erfüllen kann. Doch er schaut nicht auf sein Limit und verzockt all sein Geld und landet schließlich in der Hölle. Um da wieder herauszukommen, muss er mutig sein und ein paar schwierige Prüfungen bestehen. Wie es ausgeht, könnt ihr euch anhören. Genau wie die Zuschauer unserer Bühnenshow werdet ihr überrascht sein, wie witzig ein Teufel klingen kann und das es sehr viel Spaß macht, blubbernde Lava hörtauglich zu machen. Dafür wurden wir zur Show mit viel Applaus von unserer Zuschauern belohnt.
Der Baum mit den goldenen Äpfeln Eine magische Kraft für Arthur Lieber
Es glitzert, funkelt und glänzt, jeder will es haben, und es verspricht dem, der es besitzt, Reichtum und Macht: Gold. Könige und Königinnen ließen ihre Kronen daraus machen. Noch immer steht das Edelmetall für das Beste: Olympiasportlerinnen bekommen Goldmedaillen, Mann und Frau versprechen sich ewige Treue mit einem goldenen Ring, und eine goldene Regel gilt als bewährt und dauerhaft. Und doch ist Gold dem Menschen zu nichts nutze: Schließlich kann man es nicht essen, es wärmt nicht, es schützt nicht. Warum hat Gold dann so einen hohen Stellenwert?
Jakob Ich bin neun Jahre alt, fahre gerne Fahrrad und lerne Gitarre, aber am liebsten
Piggy Pia ist eine ungewöhnliche Sparschweinedame: sie lässt sich gerne mit Münzen und Scheinen füttern, aber trotzdem will sie schlank bleiben. Ihr ist wichtig, dass sie regelmäßig geleert wird und du dein gespartes Geld zur Bank bringst. Dort wird nämlich mehr daraus, weil du dort Zinsen und Zinseszinsen bekommst. Wie das geht und was du noch machen kannst, damit dein Geld mehr wird, verrät dir die schlaue Sparschweinedame Piggy in dieser Folge.
Am liebsten spiele ich Feld-Hockey in Hamburg, wo ich mit meiner Familie zu Hause
Unsichtbares Geld – ist das ein Zaubertrick? Nein, das gibt es wirklich! Man nennt es Buchgeld. Dieses Geld taucht nur in den Büchern der Bank auf, zum Beispiel als Eintrag auf einem Sparkonto oder auf einem Kontoauszug. Wie unsichtbares Geld entsteht, welche Vorteile es hat und was passiert, wenn man ein Konto eröffnet, das verrät dir diese Folge des Kinderfunkkollegs Geld.
Jakob Ich bin neun Jahre alt, fahre gerne Fahrrad und lerne Gitarre, aber am liebsten
Stell dir vor, du könntest selbst bestimmen, wie viel Taschengeld du bekommst. Dann wäre dein Portemonnaie wahrscheinlich immer voll und du könntest … – ja was eigentlich? Alles kaufen, was du dir wünschst oder das Geld sparen, bist du erwachsen bist? Oder würdest du es verschenken? Pit und Leo haben viele Ideen, was sie mit ihrem Taschengeld anfangen wollen. Warum es Taschengeld gibt, was die Eltern dabei mitbestimmen sollten und ob sie es zur Strafe kürzen dürfen – das besprechen Pit und Leo in dieser Folge mit dem Psychologen Michael Kraus. Der berät Familien, die sich über Taschengeld streiten.
In meiner Freizeit treffe ich mich am liebsten mit meinen Freundinnen.
. (…) Da hat man dann lieber ein paar mehr produziert. (…) Da haben wir in drei Schichtbetrieben