Musik und Sound sind im Werk William Kentridges von zentraler Bedeutung. Fernab einer bloßen „Untermalung“ ist die von ihm ausgewählte Musik essenzieller Bestandteil seiner Animationsfilme und Mehrkanal-Installationen. Dabei greift Kentridge nicht nur auf klassische Werke etwa von Antonín Dvořák oder Paul Hindemith zurück, sondern arbeitet auch mit zeitgenössischen Musikern wie Philip Miller, N’Faly Kouyaté oder Nhlanhla Mahlangu zusammen, die eigens Stücke zu seinen Werken komponieren.
Direkt zum Inhalt Do., 06.11.2025 – 18:00 Uhr – 19:00 Uhr If You Have No Eye – Musik bei William
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Musik spielt im Schaffen von William Kentridge eine zentrale Rolle. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur emotionalen Wirkung seiner Animationsfilme und Mehrkanal-Installationen und kann deren inhaltliche Aussage erweitern. Während Kentridge anfangs vor allem auf Werke der Musikgeschichte etwa von Claudio Monteverdi oder Antonín Dvořák zurückgegriffen hat, arbeitet er seit vielen Jahren auch mit zeitgenössischen Musikern wie Philip Miller oder Nhlanhla Mahlangu zusammen, die eigens Stücke zu seinen Werken komponieren.
DEZ 2025, 18 Uhr, im Albertinum, Dresden: »If you have no Eye« – Vortrag von Tobias Burg Im Rahmen der
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Do, 25. April 2019, Gartensaal, 18 Uhr What feminism can do? This is not a rehearsal Prof. Dr. Anna-Kaisa Rastenberger, Exhibition Studies and Spatiality / Praxis-studies, University of the Arts Helsinki, Academy of Fine Arts Vortrag in englischer Sprache
Praxis-studies, University of the Arts Helsinki, Academy of Fine Arts Vortrag in englischer Sprache We have
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