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#FragEinfach: Bist du behindert? Simon Unge, MrTrashpack & ich

https://raul.de/begeisterndes/frageinfach-bist-du-behindert-oder-was-meine-begegnung-mit-den-youtube-stars-simon-unge-und-mrtrashpack-auf-ihrem-longboard-in-berlin/

Wegen des Wortes „behindert“ kam ein kleiner Shitstorm auf. Daher verabredeten Simon Unge, MrTrashpack und ich uns in Berlin, um über die Themen Behinderung und Inklusion zu plaudern. Unter dem Hashtag #FragEinfach konntet ihr online mitdiskutieren.
Deshalb gibt es jetzt hier Antworten auf einige noch offene Fragen von euch: Was

Neulich im CinemaxX – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/neulich-im-cinemaxx/

Meine Mail an das Management vom CinemaxX-Kino am Potsdamer Platz: Rollstuhlfahrern am 15.11.2011 (gestern) um 19 Uhr Einlass zum Saal 14 des CinemaxX am Potsdamer Platz verweigert. Sehr geehrte Frau…, gestern abend wurde mir und einer befreundeten Rollstuhlfahrerin ein Kinobesuch verweigert, weil Ihr Brandschutz im Saal 14 (19 Uhr, Dreiviertelmond) nur einen Rollstuhlfahrer zulässt. Ich […]
der Website http://www.cinemaxx.de zu erklären, dass es nur einen Rollstuhplatz gibt

Wie ich lernte, meine Behinderung zu akzeptieren… – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/wie-ich-lernte-meine-behinderung-zu-akzeptieren/

Wenn man mich heute nach dem Umgang mit meiner Behinderung fragt, dann vergleiche ich es oft mit einer Haarfarbe: Ich habe sie, und manchmal ist sie okay – und manchmal nervt sie einfach. So entspannt bin ich nicht immer mit meiner Behinderung umgegangen. Als ich jünger war, ist es mir oft schwer gefallen, Hilfe anzunehmen, […]
Lächle, wenn es zum Weinen nicht reicht… Leider gibt es auch immer wieder Menschen

Inklusion ist, was wir draus machen! #Inklusion2025 – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/inklusion-ist-wir-draus-machen-inklusion2025/

“Ich mag das Wort ‘Inklusion’ nicht!” höre ich immer öfter von Menschen, die mir während meiner Arbeit bei den SOZIALHELDEN begegnen. Meist sind es Menschen mit Behinderung, die enttäuscht von dem Begriff und der (langsamen) inklusiven Entwicklung in unserer Gesellschaft zu sein scheinen. Für viele ist das Wort einfach alter Wein in neuen Schläuchen: Ein […]
Denn wenn es kein Wort für die gleichberechtigte Teilhabe von allen Menschen gibt

Lesung aus: „Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.“ (Berlin) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/lesung-aus-wer-inklusion-will-findet-einen-weg-wer-sie-nicht-will-findet-ausreden-berlin/

3. April 2023 @ 18:00 – 21:00 – Ich lese zum ersten Mal in Berlin aus meinem neuen Buch „Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden“. Ein kraftvolles Plädoyer, das grundlegende und unangenehme Fragen aufwirft und die Leser*innen dazu einlädt, sich mit ihrem eigenen Ableismus auseinanderzusetzen. Zusammen mit zahlreichen Expert*innen, die im Buch interviewt wurden, entwickelten wir eine Idee […]
Im Anschluss gibt es ein kleines Get-together. —- Für Dolmetschung in deutsche

Lesung und Gespräch mit Raúl Krauthausen in der Bezirkszentralbibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus“ (Berlin) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/lesung-und-gespraech-mit-raul-krauthausen-in-der-bezirkszentralbibliothek-eva-maria-buch-haus/

9. Dezember 2024 @ 19:00 – 21:00 – Im Rahmen von CrossKultur – dem Festival der Vielfalt – widmet sich die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg einem zentralen gesellschaftlichen Thema: Inklusion. Wir freuen uns, den renommierten Aktivisten und Autor Raúl Krauthausen zu einem besonderen Abend begrüßen zu dürfen. Lesung und Gespräch mit Raúl Krauthausen Montag, 9. Dezember 2024 um 19:00 Uhr Bezirkszentralbibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus“ Götzstraße 8|10|12, 12099 […]
Menschen mit Behinderungen nach wie vor konfrontiert sind und welche Ansätze es gibt

Warum mich die Legosteinrampen mittlerweile mächtig nerven – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/warum-mich-die-legosteinrampen-mittlerweile-maechtig-nerven/

Immer mehr Projekte sammeln in Deutschland Legosteine zum Rampenbau. Vor Jahren hatte ich einmal damit gebastelt. Doch eine nachhaltige Lösung sind sie nicht. Darauf waren sie auch nie angelegt. Daher distanziere ich mich von diesen Fürsorgekampagnen – denn sie lenken von den eigentlichen Herausforderungen ab.
Nun gibt es also diese Sammelaktionen hier und da, und alle verweisen auf mich.