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Mein ganz normales Leben – Raúl Krauthausen

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Das ist mein ganz normales Leben, das, wovon ich gleich erzähle. Na? Das klingt vielleicht langweilig, oder? Ist es aber nicht. Ihr wollt jetzt sicher wissen, warum ich gerade mit diesem Satz eine Geschichte anfange, aber dazu kommen wir gleich noch. Erst will ich euch ein bisschen über meinen Alltag als blindes Kind erzählen…
Die Bücher, die wir in den einzelnen Schulfächern lesen gibt es nicht in Punktschrift

#SetzEinZei­chen! – Bot­schaf­ter für CBM-Kampagne zur Post-2015-Agenda der Vereinten Nationen ge­sucht. – Raúl Krauthausen

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Im September 2015 verabschieden die Vereinten Nationen (UN) mit der Post-2015-Agenda neue Ziele, wie die Welt zukunftsfähig gestaltet werden kann. In dieser globalen Entwicklungsagenda dürfen die Rechte und Chancen von Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden. Deshalb hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) die Kampagne „Setz ein Zeichen!“ gestartet und ruft zur Unterstützung auf.
Außerdem gibt es die Möglichkeit auch online Stimmen zu sammeln.

DEWEZET: „Wie verändert man eine Gesellschaft?“ & „Behinderte wollen Arbeit statt Mitleid“ – Raúl Krauthausen

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Leere Ausbildungsplätze, demografischer Wandel und Fachkräftemangel, dass sind nur wenige Stichworte, mit denen sich Personalmanager derzeit beschäftigen müssen. Gleichzeitig ist die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung doppelt so hoch wie bei der übrigen Bevölkerung. Zwei Fünftel der schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter und besitzen zahlreiche Qualifikationen. Was liegt dann nicht näher, als im Zuge des gesellschaftlichen Wandels mit Ihnen die Querschnitte dieser so verschiedenen und überaus wichtigen Ziele zu diskutieren?
In Italien gibt es Inklusion ja schon viel länger, und da funktioniert es.

Je anspruchsloser, desto besser – Raúl Krauthausen

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Behinderte oder alte Menschen, die in Einrichtungen leben oder betreut werden, sind den Vorgaben des Personals oftmals hilflos ausgeliefert. Denn nur, wer im Alltag funktioniert, hält den Betrieb nicht auf. Aufgrund mangelnder Selbstreflexion sind sich die Pfleger*innen ihrer Machtposition jedoch nur selten bewusst.
Sind diese leer, gibt es keinen Nachschub, aber es fragt auch kaum jemand danach.

Liebe S-Bahn Berlin GmbH. Warum sind Eure Aufzüge immer kaputt? – Raúl Krauthausen

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(M)eine höfliche Anfrage an die S-Bahn Berlin GmbH: Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Raul Krauthausen. Ich arbeite als Programm-Manager beim rbb und stelle mir die Frage, wann die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee wieder ordentlich und zuverlässig funktionieren. Als Rollstuhlfahrer beobachte ich seit über 2 Monaten, dass die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee immer […]
Weil es für Rollsuthlfahrer überhaupt keine weitere Möglichkeit gibt, sich über einen