Raul Krauthausen, Autor bei Raúl Krauthausen – Seite 54 von 61 https://raul.de/author/raul/page/54/
August 2011 rbb Abendschau: „Gelebte Zivilcourage“ Sieben Jahre gibt es den
August 2011 rbb Abendschau: „Gelebte Zivilcourage“ Sieben Jahre gibt es den
schon genug Postings zum Thema ‚Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen‘ gibt
Dieser Beitrag sollte eigentlich mit einem kinoreifen Trailer starten. Leider halten sich meine filmerischen Leistungen in Grenzen, und daher hier vielleicht ein kleines Storyboard, gesprochen mit der Stimme von Bruce Willis: „Stellen Sie sich vor: Ihr Arbeitsweg hat einen unsichtbaren Feind, der Sie jeden Tag darüber nachdenken lässt, ob man einen Umweg nehmen sollte oder […]
Zwischen Internet und Realität gibt es doch noch Unterschiede.
Heute wird ein Geheimnis gelüftet: Menschen mit Behinderung sind nichts Besonderes und wollen auch nichts Besonderes sein. Wir wollen unsere Rechte, keine Extrawürste und spezielle Behandlungen. Auch nicht von einem Staatsoberhaupt.
: „Es gibt immer noch so viele Stigmata, die diese Kinder immer noch begleiten“ –
Hate Speech ist der sprachlich ausgedrückte Hass gegenüber einer Personengruppe oder einer Einzelperson wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Personengruppe.
Es gibt Menschen, die können nicht einfach wegklicken – und blockieren.
Leere Ausbildungsplätze, demografischer Wandel und Fachkräftemangel, dass sind nur wenige Stichworte, mit denen sich Personalmanager derzeit beschäftigen müssen. Gleichzeitig ist die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung doppelt so hoch wie bei der übrigen Bevölkerung. Zwei Fünftel der schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter und besitzen zahlreiche Qualifikationen. Was liegt dann nicht näher, als im Zuge des gesellschaftlichen Wandels mit Ihnen die Querschnitte dieser so verschiedenen und überaus wichtigen Ziele zu diskutieren?
In Italien gibt es Inklusion ja schon viel länger, und da funktioniert es.
»Wie weit sind wir bei der Inklusion?«, werde ich oft gefragt. Dahinter verbirgt sich der Wunsch, sie rasch mit einer Checkliste abgehakt zu haben. So wird das aber nichts.
Da gibt es hier einen „Inclusion Index“, dort einen „Diversity & Inclusion Index“
»Wie weit sind wir bei der Inklusion?«, werde ich oft gefragt. Dahinter verbirgt sich der Wunsch, sie rasch mit einer Checkliste abgehakt zu haben. So wird das aber nichts.
Da gibt es hier einen „Inclusion Index“, dort einen „Diversity & Inclusion Index“
Solange eine Behinderung als besonders gilt, ist sie ein Grund für einen speziellen Umgang. Und der schneidet Menschen aus der Mitte der Gesellschaft heraus. Warum eigentlich?
Würden wir den Spieß umdrehen (Redewendung), läse sich das ungefähr so: Es gibt
Corona legt offen: Menschen mit Behinderung brauchen jetzt dringend Solidarität. Doch in vielen Einrichtungen fehlt es daran – an Schutzmaterial und an Trennung zwischen Infizierten und Nicht-Infizierten. Das zeigt ein Fall in Köln.
Dass es nicht genügend Schutzmaterial gibt?