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#SetzEinZei­chen! – Bot­schaf­ter für CBM-Kampagne zur Post-2015-Agenda der Vereinten Nationen ge­sucht. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/setzeinzeichen-botschafter-fuer-cbm-kampagne-zur-post-2015-agenda-der-vereinten-nationen-gesucht/

Im September 2015 verabschieden die Vereinten Nationen (UN) mit der Post-2015-Agenda neue Ziele, wie die Welt zukunftsfähig gestaltet werden kann. In dieser globalen Entwicklungsagenda dürfen die Rechte und Chancen von Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden. Deshalb hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) die Kampagne „Setz ein Zeichen!“ gestartet und ruft zur Unterstützung auf.
Außerdem gibt es die Möglichkeit auch online Stimmen zu sammeln.

Die Corona-Krise und was sie mit meiner Behinderung gemein hat – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/die-corona-krise-und-was-sie-mit-meiner-behinderung-gemein-hat/

Mitte März, als noch keine coronabedingten Ausgangsbeschränkungen in Bayern beschlossen wurden, aber dennoch die Krise im Alltag der Menschen längst spürbar war, fuhr ich mit meinem Rollstuhl am Nachbarsgrundstück vorbei. Dort halfen die Kinder der Nachbarin, die bereits nicht mehr die Schulen besuchen durften, beim Waschen des Familienautos. Wir grüßten uns und kamen ins Gespräch: […]
Und obwohl ich im Speckgürtel einer großen Stadt wohne, gibt es hier bei uns momentan

Meine Ambivalenz mit behindertenfreundlichen Tech-Giganten – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/meine-ambivalenz-mit-behindertenfreundlichen-tech-giganten/

Immer wieder spült mir der unerlässliche Strom der sozialen Netzwerke neue Videos von Tech-Giganten in die Timeline, die stolz Hard- und Software präsentieren, die das Leben von Menschen mit Behinderungen verbessern sollen. Zunehmend habe ich damit ein Problem. Das hat zwei Gründe:
Kurz: Meist ist es mehr Schein als Sein und auch den gibt es nur für eine ausgewählte

Bloß keine Umstände. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/bloss-keine-umstaende/

Dass ich in meiner Stadt eine neue Assistenz suchte, konfrontierte mich mit viel unerwarteten Aufmerksamkeit und neugierigen Fragen. Die freundliche Frau in meinem Lieblingscafe und auch regionale Journalisten – sie wollten es wissen: „Wie wäre denn dein Leben ohne Assistenz? Was, wenn es nicht geklappt hätte? So ein Unterfangen kostet nicht wenig!“, sagten sie zwar […]
Entschuldigung, Rechtfertigung und Dankbarkeit, dass es „sowas“ für „Leute wie mich“ gibt

Mit dem Fahrstuhl auf der Strecke geblieben – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/mit-dem-fahrstuhl-auf-der-strecke-geblieben/

Dieser Beitrag sollte eigentlich mit einem kinoreifen Trailer starten. Leider halten sich meine filmerischen Leistungen in Grenzen, und daher hier vielleicht ein kleines Storyboard, gesprochen mit der Stimme von Bruce Willis: „Stellen Sie sich vor: Ihr Arbeitsweg hat einen unsichtbaren Feind, der Sie jeden Tag darüber nachdenken lässt, ob man einen Umweg nehmen sollte oder […]
Zwischen Internet und Realität gibt es doch noch Unterschiede.

Handicap Straßenverkehr (Nürnberg) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/handicap-strassenverkehr/

16. Februar 2023 @ 19:00 – 21:00 – Im Rollstuhl über den Plärrer? Blind durch das Labyrinth aus falsch geparkten Autos? Aktivist und Gründer der „Sozialhelden“ Raul Krauthausen stellt sein Buch „Wie kann ich was bewegen?“ vor und eröffnet neue Perspektiven auf Inklusion, politische Partizipationsmöglichkeiten und gerechte Mobilität. Mit Podiumsdiskussion und Platz für Fragen. (!) Es wird Gebärdensprachdolmetscher*innen geben sowie eine induktive Höranlage. […]
Für Rollifahrer*innen gibt es einen reservierten Bereich vor der Bühne (ebenso für

Je anspruchsloser, desto besser – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/je-anspruchsloser-desto-besser/

Behinderte oder alte Menschen, die in Einrichtungen leben oder betreut werden, sind den Vorgaben des Personals oftmals hilflos ausgeliefert. Denn nur, wer im Alltag funktioniert, hält den Betrieb nicht auf. Aufgrund mangelnder Selbstreflexion sind sich die Pfleger*innen ihrer Machtposition jedoch nur selten bewusst.
Sind diese leer, gibt es keinen Nachschub, aber es fragt auch kaum jemand danach.

DEWEZET: "Wie verändert man eine Gesellschaft?" & "Behinderte wollen Arbeit statt Mitleid" – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/dewezet-wie-veraendert-man-eine-gesellschaft-behinderte-wollen-arbeit-statt-mitleid/

Leere Ausbildungsplätze, demografischer Wandel und Fachkräftemangel, dass sind nur wenige Stichworte, mit denen sich Personalmanager derzeit beschäftigen müssen. Gleichzeitig ist die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung doppelt so hoch wie bei der übrigen Bevölkerung. Zwei Fünftel der schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter und besitzen zahlreiche Qualifikationen. Was liegt dann nicht näher, als im Zuge des gesellschaftlichen Wandels mit Ihnen die Querschnitte dieser so verschiedenen und überaus wichtigen Ziele zu diskutieren?
In Italien gibt es Inklusion ja schon viel länger, und da funktioniert es.