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LeMO Lernen Material: Karikatur Marshall-Plan

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-karikatur-marshallplan

Am 5. Juni 1947 schlägt der amerikanische Außenminister George C. Marshall mit dem European Recovery Program (ERP) ein Hilfsprogramm für das kriegszerstörte Europa vor. Auf einer Konferenz im Juli 1947 in Paris sollen sich die europäischen Staaten vorab auf einen gemeinsamen Wirtschaftsplan einigen. Die ebenfalls eingeladenen osteuropäischen Länder müssen ihre Teilnahme jedoch unter dem Druck der UdSSR absagen. Die Karikatur zum Marshall-Plan bietet einen guten Einstieg in das Thema „Kalter Krieg“; sie gibt Gelegenheit, die Themen „Wirtschaftlicher Wiederaufbau“ und „Beginn der Blockkonfrontation zwischen Ost und West“ zu behandeln.
Vergleichen: Schülerinnen und Schüler finden in LeMO auch ein Propagandaplakat gegen

LeMO Lernen Material: Karikatur Marshall-Plan

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-karikatur-marshallplan.html

Am 5. Juni 1947 schlägt der amerikanische Außenminister George C. Marshall mit dem European Recovery Program (ERP) ein Hilfsprogramm für das kriegszerstörte Europa vor. Auf einer Konferenz im Juli 1947 in Paris sollen sich die europäischen Staaten vorab auf einen gemeinsamen Wirtschaftsplan einigen. Die ebenfalls eingeladenen osteuropäischen Länder müssen ihre Teilnahme jedoch unter dem Druck der UdSSR absagen. Die Karikatur zum Marshall-Plan bietet einen guten Einstieg in das Thema „Kalter Krieg“; sie gibt Gelegenheit, die Themen „Wirtschaftlicher Wiederaufbau“ und „Beginn der Blockkonfrontation zwischen Ost und West“ zu behandeln.
Vergleichen: Schülerinnen und Schüler finden in LeMO auch ein Propagandaplakat gegen

LeMO Lernen Material: Arbeitskleidung einer Kranführerin

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-frauen-beruf.html

Aus wirtschaftlichen und ideologischen Gründen fördert die DDR die volle Erwerbstätigkeit von Frauen. Sie werden dringend als Arbeitskräfte gebraucht. Verschiedene Gesetze und Angebote wie eine Ganztagsbetreuung schon für Säuglinge sollen Anreize schaffen und den Berufsalltag erleichtern. 1960 sind in der DDR reichlich 60 Prozent der Frauen erwerbstätig, Ende der 1980er Jahre knapp 90 Prozent. Die führende Partei, die SED, sieht dadurch auch die Gleichberechtigung der Frauen verwirklicht. Dennoch verdienen Frauen durchschnittlich 30 Prozent weniger als Männer. Zudem arbeiten sie oft in traditionellen Frauenberufen, beispielsweise in der Textilindustrie. Ursula Glauch hat als Kranführerin einen anderen Weg eingeschlagen.
Unterricht Erschließen und beurteilen: In der Objektdatenbank (Suchbegriff „Glauch“) finden

LeMO Lernen Material: Rasenmäher Marke Eigenbau

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-marke-eigenbau.html

Fast jeder zweite Haushalt hat in der DDR einen Kleingarten oder ein Wochenendgrundstück. Die Machthaber begegnen den „Laubenpiepern“ zunächst misstrauisch: Ihre vermeintliche Kleinbürgerlichkeit und Spießigkeit glaubt man im Sozialismus überwunden zu haben. Ab Mitte der 1970er Jahre gewinnen die Parzellen jedoch mehr und mehr volkswirtschaftliche Bedeutsamkeit. Die Erträge aus den Kleingärten leisten einen bedeutsamen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit Obst und Gemüse. Nun fördert die DDR-Führung den Anbau in Kleingärten, um die Folgen von Mangelwirtschaft abzumildern. Die unbefriedigende Versorgungslage in der DDR macht viele Menschen erfinderisch.
Für den Unterricht Beschreiben und erschließen: Schülerinnen und Schüler finden