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Volle Solidarität mit Protestierenden im Iran

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Mitte September starb im Iran die junge Kurdin Jîna (Mahsa) Amini, nachdem sie von der Sittenpolizei festgenommen und misshandelt wurde. Dies führt seitdem zu anhaltenden Protesten im Land. Der Bundesjugendring steht in voller Solidarität mit den Protestierenden im Iran.
„Diese mutigen und starken Frauen finden kreative Wege, sich für ihre Freiheit einzusetzen

Debatte um Pflichtdienste – Engagement wertschätzen, nicht erzwingen!

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Es kursiert die Idee, dass Jugendliche verpflichtend ein Jahr Dienst bei der Bundeswehr oder in sozialen Einrichtungen leisten sollen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. „Der Zusammenhalt in Deutschland wird nicht von jungen Menschen gefährdet. Es ist anmaßend, jungen Menschen – und zwar ausschließlich ihnen – einen Pflichtdienst aufzuzwingen“ kritisiert unser Vorsitzender Tobias Köck die Forderung nach Pflichtdiensten für junge Menschen.
Wir finden: Zwangsdienste sind unnötig und kontraproduktiv.

Mehr globale Verantwortung tragen

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„Es ist im Interesse junger Menschen, dass die deutschen Klimaschutzziele 2020 eingehalten und die Beschlüsse des Pariser Klimaschutzabkommens konsequent auf nationaler Ebene umgesetzt werden“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Christoph Röttgers. Er fordert von der neuen Bundesregierung mehr, als sie bisher liefern will.
Im Sondierungspapier waren Agenda 2030 und SDG nirgends zu finden.

Austausch stärken, aber ohne Bürokratie

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Deutschland und Israel haben sich darauf verständigt, ein Jugendwerk zu gründen. „Es ist gut, dass Begegnungen gestärkt werden sollen, hoffentlich auch durch eine bessere Förderung und ohne Bürokratie“, sagt unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder. Darin sind wir uns einig mit unserem Partner in Israel, dem Council of Youth Movements in Israel CYMI.
Problematisch finden wir, dass der Bundestag bereits im Januar 2018 ohne Rücksprache

Mobil sein und ankommen – jetzt und in Zukunft! Aufruf für mehr jugendgerechte Mobilität

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Die Mitwirkenden Organisationen der Denkwerkstatt Jugendgerechte Mobilitätspolitik appellieren anlässlich der Verkehrsminister*innenkonferenz am 17. und 18. April 2024 an die politisch Verantwortlichen auf allen Ebenen: Jugendinteressen müssen in der Verkehrspolitik stärker berücksichtigt werden. Das geht nur durch Beteiligung von junger Menschen bei der Planung und Umsetzung.
Programminformationen und eine Anmeldemöglichkeit finden sich auf www.jugendgerecht.de

Gemeinsame Verständigung gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

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Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen tagt zum letzten Mal in der aktuellen Legislatur. Er legte eine „Gemeinsame Verständigung“ vor und wurde durch den Bundespräsidenten gewürdigt.
sein, wir müssen sie zu Orten machen, an denen Jungen und Mädchen frühzeitig Hilfe finden

Internationaler Jugendgipfel Y20 tagte in Indien

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Beim Jugendgipfel Y20 diskutierten junge Menschen im Vorfeld des G20-Gipfels zu verschiedenen Schwerpunktthemen. Fünf Delegierte brachten die Bedarfe junger Menschen aus Deutschland ein. Das Abschlussdokument mit konkreten Forderungen wurde der indischen Regierung übergeben.
jungen Menschen zu fördern, eine friedliche und gewaltfreie Lösung für Konflikte zu finden