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Hegel-Preis für Michael Stolleis

https://www.mpg.de/11902999/hegel-preis-stolleis

Michael Stolleis, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte, erhält den renommierten Hegel-Preis der Stadt Stuttgart für sein umfangreiches Werk zu den historischen Entwicklungen des Rechts, vor allem des Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie des Staatskirchenrechts.
(idw) ehrt die besten wissenschaftlichen Pressemitteilungen des letzten Jahres Elf

Eine heiße Super-Erde in der Nachbarschaft

https://www.mpg.de/16457988/0219-astr-eine-nahe-gluehend-heisse-super-erde-150980-x

In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten haben Astronomen Tausende von Exoplaneten aus Gas, Eis und Gestein aufgespürt. Nur wenige von ihnen sind erdähnlich. Jetzt berichten Forschende um Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut für Astronomie von der Entdeckung einer heißen Super-Erde, die den 26 Lichtjahre entfernten roten Zwergstern Gliese 486 umkreist. Trotz seiner geringen Distanz zu seiner Muttersonne hat der als Gliese 486b bezeichnete Planet möglicherweise einen Teil seiner ursprünglichen Atmosphäre behalten. Daher eignet er sich besonders gut, um seine Gashülle und sein Inneres mit der kommenden Generation von weltraum- und bodengestützten Teleskopen zu untersuchen.
Caballero arbeiten im CARMENES-Projekt mit, dessen Konsortium elf Forschungseinrichtungen

James Webb Weltraumteleskop untersucht Geburtsstätten von erdähnlichen Exoplaneten

https://www.mpg.de/20141179/0411-astr-jwst-minds-150980-x

Astronominnen und Astronomen analysieren erste Infrarotspektren des James Webb Weltraumteleskops von planetenbildenden Scheiben. Ihre ersten Ergebnisse deuten auf eine reiche und vielfältige Chemie, welche die Grundlage für erdähnliche Planeten und ihre Atmosphären bilden könnte.
Astronominnen und Astronomen aus elf europäischen Ländern untersuchen mit Minds auch

Wie Kugelsternhaufen kosmische Kollisionen überleben

https://www.mpg.de/5033375/Kollisionen_Kugelsternhaufen

Astronomen aus Deutschland und den Niederlanden haben die Geburt von Kugelsternhaufen am Computer simuliert – mit überraschendem Resultat: Danach sind diese riesigen Sternhaufen aus jeweils bis zu einer Million Sonnen die einzigen Überlebenden eines Massakers, bei dem ihre kleineren Geschwister zerstört wurden.
in den Simulationen außerdem exakt jenen, die man für Kugelsternhaufen vor etwa elf