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Exoplanet unter der Lupe

https://www.mpg.de/13257113/exoplanet-unter-der-lupe

Astronomen ist es erstmals gelungen, einen Exoplaneten mit Hilfe interferometrischer Messungen zu untersuchen. Durch die neue Methode konnte die Position des Exoplaneten HR 8799e mit bis dahin nie erreichter Genauigkeit vermessen werden. Auch das Spektrum des Planeten konnte so genau aufgenommen werden wie nie zuvor – wichtig für die zukünftige Suche nach Leben auf anderen Planeten. Die Messungen, an denen auch Astronomen des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) beteiligt waren, gelangen mit dem Instrument GRAVITY am Paranal-Observatorium der ESO.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf

Forschungsteam modelliert zum ersten Mal gleichzeitig die verschiedenen Signaturen einer Neutronensternverschmelzung

https://www.mpg.de/21265245/1214-grav-neutronensterne-auf-vielen-kanaelen-parallel-untersuchen-154155-x

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik hat eine Methode entwickelt, um die meisten beobachtbaren Signale im Zusammenhang mit Neutronensternverschmelzungen gleichzeitig zu untersuchen. Sie können so präzise beschreiben, was genau bei der Verschmelzung vor sich geht, wie Atomkerne beschaffen sind und warum das Gold auf der Erde ausgerechnet in solchen Ereignissen entstanden sein muss.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf

Raumsonde JUICE beginnt Reise zum Jupiter

https://www.mpg.de/20165143/0413-aero-raumsonde-juice-beginnt-reise-zum-jupiter-151060-x

Die Ariane 5-Rakete mit der ESA-Raumsonde Juice an Bord ist heute, am 14. April um 14.14 Uhr (MESZ) vom Raumfahrtzentrum Guayana in Südamerika abgehoben. Die Sonde wird in acht Jahren im Jupitersystem ankommen. Ziel ist es mit den wissenschaftlichen Instrumenten zu untersuchen, wie lebensfreundlich die Bedingungen auf den Eismonden Europa, Ganymed und Kallisto sind. Dazu gehören Messungen des Einflusses des starken Magnetfeldes von Jupiter und die Strahlungsbelastung vor Ort. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung schickt zwei wissenschaftliche Instrumente mit auf die Expedition ins Jupitersystem.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf

Gemeinsamkeiten im Pulsverhalten von Radio-Pulsarsternen gefunden

https://www.mpg.de/21148694/gemeinsamkeiten-im-pulsverhalten-von-radio-pulsarsternen-gefunden

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Michael Kramer und Kuo Liu vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat eine seltene Art ultradichter Sterne, so genannter Magnetare, untersucht, um ein zugrunde liegendes Gesetz zu entdecken, das universell für eine ganze Reihe von Objekten, die so genannten Neutronensterne, zu gelten scheint. Dieses Gesetz gibt Aufschluss darüber, wie diese Quellen Radiostrahlung erzeugen, und es könnte eine Verbindung zu den rätselhaften Strahlungsausbrüchen (Fast Radio Bursts) herstellen, die im fernen Universum angesiedelt sind.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf