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MPI für Quantenoptik

https://www.mpg.de/153565/quantenoptik?filter=leitung

Die Erforschung der Quantenwelt mit Laserlicht ist das zentrale Thema am Max-Planck-Institut für Quantenoptik. Mit aufwendigen Aufbauten aus vielen optischen Komponenten wie Spiegeln und Linsen schaffen es die Physiker, Systeme aus Quantenteilchen bis hin zu einzelnen Atomen oder Molekülen einzufangen und zu manipulieren.
lassen sich unter anderem Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck erkennen mehr Elf

Gemeinsamkeiten im Pulsverhalten von Radio-Pulsarsternen gefunden

https://www.mpg.de/21148694/gemeinsamkeiten-im-pulsverhalten-von-radio-pulsarsternen-gefunden

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Michael Kramer und Kuo Liu vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat eine seltene Art ultradichter Sterne, so genannter Magnetare, untersucht, um ein zugrunde liegendes Gesetz zu entdecken, das universell für eine ganze Reihe von Objekten, die so genannten Neutronensterne, zu gelten scheint. Dieses Gesetz gibt Aufschluss darüber, wie diese Quellen Radiostrahlung erzeugen, und es könnte eine Verbindung zu den rätselhaften Strahlungsausbrüchen (Fast Radio Bursts) herstellen, die im fernen Universum angesiedelt sind.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf

Raumsonde JUICE beginnt Reise zum Jupiter

https://www.mpg.de/20165143/0413-aero-raumsonde-juice-beginnt-reise-zum-jupiter-151060-x

Die Ariane 5-Rakete mit der ESA-Raumsonde Juice an Bord ist heute, am 14. April um 14.14 Uhr (MESZ) vom Raumfahrtzentrum Guayana in Südamerika abgehoben. Die Sonde wird in acht Jahren im Jupitersystem ankommen. Ziel ist es mit den wissenschaftlichen Instrumenten zu untersuchen, wie lebensfreundlich die Bedingungen auf den Eismonden Europa, Ganymed und Kallisto sind. Dazu gehören Messungen des Einflusses des starken Magnetfeldes von Jupiter und die Strahlungsbelastung vor Ort. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung schickt zwei wissenschaftliche Instrumente mit auf die Expedition ins Jupitersystem.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf

Fossile Planeten

https://www.mpg.de/5576229/Fossile_Planeten

Das neue Planetensystem besteht aus dem Stern HIP 11952 und zwei Planeten mit Umlaufzeiten von 290 und sieben Tagen. Das wäre an sich nichts Besonderes, die Entdeckung von Exoplaneten gehört mittlerweile zum astronomischen Tagesgeschäft.  Aber HIP 11952 ist anders: Der Stern besitzt ein Alter von rund 13 Milliarden Jahren und weist im Wesentlichen nur Wasserstoff und Helium auf. Üblicherweise entstehen Planeten in Wolken, die schwerere chemische Elemente enthalten. Das System könnte daher wichtige Informationen darüber liefern, wie sich Planeten bereits im frühen Universum bilden konnten, als ganz andere Bedingungen herrschten wie etwa bei der Geburt unseres Sonnensystems.
Dietmar Germerott vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung war für elf