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Y – Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/y-anne-teresa-de-keersmaeker-rosas-1

Tanz trifft auf bildende Kunst, trifft auf Musik – in der diesjährigen Kooperation mit der Ruhrtriennale reagiert die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas auf Werke aus der Sammlung des Museum Folkwang. Unter dem Titel Y, abgekürzt für Why, also „Warum?“, erforscht sie in ihrer Auftragsarbeit für die Ruhrtriennale die Macht von Fragen. Was können wir angesichts der aktuellen Krisen und der Unsicherheit, in der wir uns befinden, anderes tun, als Fragen zu stellen?
Im Anschluss an ihr choreografisches Prinzip der „Verkörperung einer Abstraktion“

Y – Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/y-anne-teresa-de-keersmaeker-rosas-7

Tanz trifft auf bildende Kunst, trifft auf Musik – in der diesjährigen Kooperation mit der Ruhrtriennale reagiert die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas auf Werke aus der Sammlung des Museum Folkwang. Unter dem Titel Y, abgekürzt für Why, also „Warum?“, erforscht sie in ihrer Auftragsarbeit für die Ruhrtriennale die Macht von Fragen. Was können wir angesichts der aktuellen Krisen und der Unsicherheit, in der wir uns befinden, anderes tun, als Fragen zu stellen?
Im Anschluss an ihr choreografisches Prinzip der „Verkörperung einer Abstraktion“

Y – Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/y-anne-teresa-de-keersmaeker-rosas-3

Tanz trifft auf bildende Kunst, trifft auf Musik – in der diesjährigen Kooperation mit der Ruhrtriennale reagiert die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker (Rosas) auf Werke aus der Sammlung des Museum Folkwang. Unter dem Titel Y, abgekürzt für Why, also „Warum?“, erforscht sie in ihrer Auftragsarbeit für die Ruhrtriennale die Macht von Fragen. Was können wir angesichts der aktuellen Krisen und der Unsicherheit, in der wir uns befinden, anderes tun, als Fragen zu stellen?
Im Anschluss an ihr choreografisches Prinzip der „Verkörperung einer Abstraktion“

6 ½ Wochen – OLU OGUNNAIKE | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-olu-ogunnaike

…I’d rather stand ist die erste institutionelle Einzelausstellung von Olu Ogunnaike (*1986) im deutschsprachigen Raum. Der britische Künstler ist Stipendiat des Residenzprogramms Neue Folkwang Residence, welches Museum Folkwang und Neuer Essener Kunstverein in diesem Jahr initiiert haben. Im Rahmen des fünfmonatigen Arbeitsaufenthalts entwickelte Ogunnaike mehrere Arbeiten, die er nun im Museum Folkwang als Rauminstallation präsentiert.
Ausstellungsraum sind ganze, intakte Stühle montiert, deren Flächen Ogunnaike mit einer