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Taryn Simon | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/taryn-simon

Erstmalig in ihrer Zusammenschau präsentiert die amerikanische Künstlerin Taryn Simon Arbeiten aus ihren drei umfangreichen Werkreihen The Innocents, An American Index of the Hidden and Unfamiliar und A Living Man Declared Dead and Other Chapters I – XVIII der Öffentlichkeit. Die Künstlerin selbst hat diese Werkschau aus den herausragenden Beständen des Sammlers Thomas Olbricht zusammengestellt.
Weise, wie die textliche Erzählung das Bild erweitert, wie Fotografie und Text zu einer

Der Titel wird im Bild fortgesetzt | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/der-titel-wird-im-bild-fortgesetzt

Wenn man die Entwicklung des Plakats nach 1945 beschreiben will, so muss man mit den Plakaten, besonders den Filmplakaten von Hans Hillmann (*1925) beginnen. Ihm ist es nicht nur gelungen, die Formensprache der NS-Zeit zu ignorieren, sondern auch die unbesorgte Buntheit der Wirtschaftswunderjahre zu meiden. Gestalterisch eher orientiert an den 1920er Jahren, widmete sich Hillmann konzeptionell dem jeweiligen Film, indem er vorhandene Charakteristika wie Schnitt- und Montagetechniken aus den Filmen nutzte und sie visuell in die Plakatgestaltung integrierte.
Blickt man auf die Plakate der beiden genannten Verleihfirmen zurück, so fehlt kaum einer

6 ½ Wochen: Ida Raselli | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-ida-raselli

Ida Raselli (*1986) arbeitet, in der Tradition der Environmental Art und Arte Povera, mit unbehandelten, natürlichen Materialien. Ihre Installation A Rush of Being, die eigens im Museum Folkwang geschaffen wird, besteht aus Fundstücken aus der Natur – Äste, getrocknete Blumen, Steine, Rinden und Erdstücke sind intuitiv an den Wänden des Ausstellungsraumes angeordnet.
Sommer (Roter Sommer), welcher fester Bestandteil der Installation ist und in Form einer

Y – Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/y-anne-teresa-de-keersmaeker-rosas-1

Tanz trifft auf bildende Kunst, trifft auf Musik – in der diesjährigen Kooperation mit der Ruhrtriennale reagiert die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas auf Werke aus der Sammlung des Museum Folkwang. Unter dem Titel Y, abgekürzt für Why, also „Warum?“, erforscht sie in ihrer Auftragsarbeit für die Ruhrtriennale die Macht von Fragen. Was können wir angesichts der aktuellen Krisen und der Unsicherheit, in der wir uns befinden, anderes tun, als Fragen zu stellen?
Im Anschluss an ihr choreografisches Prinzip der „Verkörperung einer Abstraktion“

Y – Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/y-anne-teresa-de-keersmaeker-rosas-7

Tanz trifft auf bildende Kunst, trifft auf Musik – in der diesjährigen Kooperation mit der Ruhrtriennale reagiert die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker, Rosas auf Werke aus der Sammlung des Museum Folkwang. Unter dem Titel Y, abgekürzt für Why, also „Warum?“, erforscht sie in ihrer Auftragsarbeit für die Ruhrtriennale die Macht von Fragen. Was können wir angesichts der aktuellen Krisen und der Unsicherheit, in der wir uns befinden, anderes tun, als Fragen zu stellen?
Im Anschluss an ihr choreografisches Prinzip der „Verkörperung einer Abstraktion“