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Namibia | BMZ

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Erst 1990 und nur nach starkem internationalem Druck erlangte Namibia (von 1915 bis 1990: Südwestafrika) seine Unabhängigkeit von Südafrika. Der Landesname leitet sich von der Wüste Namib ab. Diese bedeckt den gesamten Küstenstreifen des extrem dünn besiedelten Landes. Namibia ist fast zweieinhalbmal so groß wie Deutschland, hat aber laut jüngster Volkszählung nur rund drei Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.
Doch das Land ist von einer extrem hohen Ungleichheit geprägt – zwischen Arm und

Kenia | BMZ

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Als gefestigte Demokratie und treibende Wirtschaftskraft trägt Kenia entscheidend zur Stabilität und Entwicklung in Ostafrika bei. Das Land engagiert sich in regionalen und internationalen politischen Prozessen, etwa unter dem Dach der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und der Ostafrikanischen Gemeinschaft.
Aus einer großen Zahl solcher Einzelindikatoren wird eine Rangliste errechnet.

Arbeitsbedingungen und Qualifizierungsmöglichkeiten verbessern | BMZ

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Die bangladeschische Regierung will Job-Perspektiven für die wachsende Bevölkerung schaffen und die Qualifizierung von Fachkräften voranbringen. Im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit werden die bereits bestehenden Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Textilsektor erweitert und neue berufliche Bildungsmöglichkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut.
Dabei wird – im Sinne einer feministischen Entwicklungspolitik – gezielt die Teilhabe

Entwicklungsministerin Schulze legt Entwicklungspolitischen Bericht vor | BMZ

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Heute hat die Bundesregierung den von Entwicklungsministerin Svenja Schulze vorgelegten 17. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung beschlossen. Vor dem Hintergrund der sich wandelnden, zunehmend multipolaren Welt beleuchtet der Bericht die Rolle der deutschen Entwicklungspolitik bei der Bewältigung globaler Herausforderungen in der 20. Legislaturperiode.
Entwicklungspolitischer Bericht der Bundesregierung Entwicklungspolitik im Zeichen einer

Entwicklungsministerin Schulze vereinbart Unterstützung Georgiens für EU-Annäherung | BMZ

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Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat der georgischen Regierung Unterstützung angeboten, um die Anforderungen der EU für den Status als Beitrittskandidat zu erfüllen. Als Beispiele für die weitere entwicklungspolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Georgien nannte sie Reformen im Energiesektor, Verwaltungsmodernisierung und Medienfreiheit.
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