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Meeresforschung im brasilianischen Regenwald

https://www.mpg.de/5988495/brandrodung_regenwald_meeresforschung

Zusammen mit Kollegen aus Brasilien und den USA konnten Wissenschaftler der Forschungsgruppe Marine Geochemie um Thorsten Dittmar am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie nachweisen, dass die Brandrodung des Atlantischen Regendwalds der vergangenen Jahrhunderte, der so-genannte „Slash-and-Burn“-Prozess, große Mengen Holzkohle im Waldboden hinterlassen hat. Diese werden durch Regenwasser ausgewaschen und über Flüsse ins Meer transportiert. Die gelöste Kohle besteht aus extrem stabilen Kohlenstoffverbindungen. Eine neue Studie legt nahe, dass die Menge an dieser stabilen Form von Kohlenstoff in der Tiefsee durch menschliche Aktivität zunehmen wird, mit unbekannten Folgen auf marine Mikroorganismen und den globalen Kohlenstoffkreislauf.
Diese im Boden gespeicherten Verbrennungsrückstände sind extrem stabile komplexe

Seltener Weizenfund in bronzezeitlicher Lunch-Box

https://www.mpg.de/11411104/getreidefund-bronzezeit-holzbox?c=13276272

In einem Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat ein internationales Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen gab es bisher kaum Anhaltspunkte, wie Getreide in dieser Zeit genutzt und verbreitet wurde. Zum anderen haben die Wissenschaftler bei der Untersuchung einen neuen Weg gefunden, Getreide mithilfe eines Biomarkers nachzuweisen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Forschung.
Ungewöhnliches Relikt: Auf dem Boden einer Holzbox aus der Bronzezeit wurden Reste

MPI für Biogeochemie

https://www.mpg.de/152885/biogeochemie?filter=leitung

Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena erforscht globale Stoffkreisläufe und die daran beteiligten biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse. Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff – diese vier für das Leben bedeutsamen Elemente und ihre Verbindungen werden durch Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen umgesetzt und über Luft und Wasser verteilt.
Wissenschaftler in Jena wollen dabei das komplexe Zusammenspiel der Organismen im Boden

MPI für Biogeochemie

https://www.mpg.de/152885/biogeochemie?filter=jobs

Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena erforscht globale Stoffkreisläufe und die daran beteiligten biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse. Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff – diese vier für das Leben bedeutsamen Elemente und ihre Verbindungen werden durch Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen umgesetzt und über Luft und Wasser verteilt.
Wissenschaftler in Jena wollen dabei das komplexe Zusammenspiel der Organismen im Boden

Menschengemachte Stickstoffemissionen dämpfen den Klimawandel

https://www.mpg.de/22258032/stickstoff-emission-klima

Menschengemachte Stickstoffverbindungen reduzieren die Erderwärmung. Reaktiver Stickstoff, der durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangt, kann kühlend und wärmend auf das Klima wirken. In der Bilanz, die ein Team um Forschende des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie zieht, ergibt sich, dass anthropogener Stickstoff dem Klimawandel entgegenwirkt.
elcovalana / Adobe Stock So vielfältig die Formen sind, in denen Stickstoff in Boden

MPI für Biogeochemie

https://www.mpg.de/152885/biogeochemie

Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena erforscht globale Stoffkreisläufe und die daran beteiligten biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse. Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff – diese vier für das Leben bedeutsamen Elemente und ihre Verbindungen werden durch Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen umgesetzt und über Luft und Wasser verteilt.
Wissenschaftler in Jena wollen dabei das komplexe Zusammenspiel der Organismen im Boden