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Analyse der bei Freisetzungen gentechnisch veränderter Pflanzen durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen: Erhebungszeitraum 1998-2004 | BFN

https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/analyse-der-bei-freisetzungen-gentechnisch-veraenderter-pflanzen-durchgefuehrten

Mit dem in der Schriftenreihe des Bundesamtes für Naturschutz veröffentlichten Bericht wird analysiert, wie sich die Freisetzungspraxis und die Berichtspflichten in Deutschland im Zeitraum von 1999 bis 2004 entwickelt haben.
Etwa 40% aller genehmigten Freisetzungsstandorte betreffen Raps, 38% Zuckerrüben,

Umwelt- und Gemeinschaftsprojekt für Artenvielfalt in der Evangelischen Kirchengemeinde Schönwalde | BFN

https://www.bfn.de/praxisbeispiele/umwelt-und-gemeinschaftsprojekt-fuer-artenvielfalt-der-evangelischen

Auf dem kirchlichen Pfarrhof und Pachtland in und um Schönwalde am Bungsberg werden naturnahe Lebensräume gefördert und Umweltbildungsinitiativen umgesetzt, die Bewusstsein für den Naturschutz schaffen und Bewohner*innen als auch Gemeindemitglieder zu nachhaltigerem Handeln bewegen.
für Amphibien in einem Naturerlebnisraum und eine ökologische Bestandsaufnahme aller

Rastende Wasservögel | BFN

https://www.bfn.de/rastende-wasservoegel

Während der Zugzeiten im Herbst und Frühjahr rasten Millionen von Wasservögeln in Deutschland, den Winter verbringen zahlreiche Gänse, Enten, Schwäne und Watvögeln an der Küste und an Binnengewässern. Das Monitoring rastender Wasservögel trägt bereits seit einem halben Jahrhundert dazu bei, dass die wichtigsten Rastgebiete bekannt sind und die Entwicklung der Bestände zuverlässig ermittelt wird. Ehrenamtliche Aktivitäten tragen dieses Monitoring.
Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Online-Erfassung aller Monitoringdaten.

BioDivHubs – Biodiversität ins Quartier | BFN

https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/biodivhubs-biodiversitaet-ins-quartier

Unter Beteiligung der Menschen im Quartier entstehen mitten in der Großstadt München Modellquartiere nach dem Prinzip des Mehr-Zonen-Gartens. Basis für diese sind Gemeinschaftsgärten, in denen biodiversitätsfördernde gärtnerische Maßnahmen implementiert, erforscht, bewertet und weiterentwickelt werden.
wird dabei nicht als ein zusammenhängender Garten verstanden, sondern als Summe aller

Seevogelmonitoring in der deutschen Nord- und Ostsee | BFN

https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/seevogelmonitoring-der-deutschen-nord-und-ostsee

Seevögel sind ein wichtiger Bestandteil mariner Ökosysteme und zunehmenden Belastungen durch anthropogene Aktivitäten wie Fischerei, dem Ausbau der Offshorewindenergie oder Meeresverschmutzung, ausgesetzt. Dieses FuE-Vorhaben erfasst die Bestände von Seevögeln und analysiert Verteilungsmuster, Habitatansprüche, sowie Beeinträchtigungen und Gefährdungen als Voraussetzung für ihren effektiven Schutz und ein sinnvolles Schutzgebietsmanagement.
zuständige Naturschutzbehörde für das Biodiversitätsmonitoring und den Vollzug aller

Grüne Infrastruktur in ländlichen Regionen | BFN

https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/gruene-infrastruktur-laendlichen-regionen

Die Europäische Kommission sieht in der grünen Infrastruktur einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Regionalpolitik. Demnach leistet grüne Infrastruktur in Bereichen wie regionale Entwicklung, Klimawandel, Land-/Forstwirtschaft und Umwelt wichtige Unterstützung. Daher soll sichergestellt werden, dass dieser Beitrag routinemäßig in der Raumplanung und in der territorialen Entwicklung einbezogen und bei der Durchführung dieser Maßnahmen umfassend berücksichtigt wird.
Das bedeutet, grüne Infrastruktur erfordert grundsätzlich die Betrachtung aller Schutzgüter

MARA – Margaritifera Restoration Alliance | BFN

https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/mara-margaritifera-restoration-alliance

Die Flussperlmuschel ist hochspezialisiert auf saubere, kalkarme und sommerkühle Fließgewässer. Sie ist trotz bisheriger Schutzbemühungen und erster Schutzerfolge bundesweit sehr selten und vom Aussterben bedroht. Im Projekt „MARA“ wird die Flussperlmuschel durch eine Kombination aus Nachzucht und Besatz sowie durch Habitataufwertungen gefördert.
Basierend auf genetischen Begleituntersuchungen aller Populationen wird sichergestellt