Monitoring der FFH-Richtlinie | BfN https://www.bfn.de/monitoring-ffh-richtlinie
Erfahren Sie alles über das Monitoring der FFH-Richtlinie, Bewertungsschemata, Umsetzung
Erfassung aller bekannten Vorkommen, „Totalzensus“). Häufige Arten bzw.
Meintest du alle?
Erfahren Sie alles über das Monitoring der FFH-Richtlinie, Bewertungsschemata, Umsetzung
Erfassung aller bekannten Vorkommen, „Totalzensus“). Häufige Arten bzw.
Alles über Moore: Von ihrer Definition über Moortypen bis zu ihrem Zustand in Deutschland
erstrecken sich Moore über eine Fläche von etwa 4 Millionen km² und finden sich in 90 % aller
In Deutschland sind 26,2 Prozent von knapp 6.750 neu bewerteten Insektenarten in ihrem Bestand gefährdet. Das ist die Bilanz der jetzt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichten Roten Liste, dem dritten und abschließenden Band zu den wirbellosen Tieren. Von diesen knapp 6.750 in Deutschland lebenden Arten aus 14 aktuell betrachteten Insektengruppen stellen die Käfer mit neun Artengruppen und mehr als 5.600 Arten den größten Anteil. Die neue Rote Liste zeigt, dass bei einigen wenigen Insektenarten die Bestände zugenommen haben, die Rückgänge vieler Arten aber deutlich überwiegen. Trotz Erfolgen durch Naturschutzmaßnahmen bleibt insbesondere bei den gewässergebundenen Arten der Anteil bestandsgefährdeter Insektenarten hoch.
Eine übergreifende Auswertung aller seit 2009 erschienenen Roten Listen folgt zu
Das Projekt untersucht für 28 Pflanzenarten die innerartliche genetische Vielfalt, die durch die Stammesgeschichte und die Umweltbedingungen geprägt ist. Auf dieser Grundlage werden die für das Regiosaatgut maßgeblichen Ursprungsgebiete bewertet.
scharfe geographische Grenzen zwischen den Gruppen Mit dem Vergleich der Muster aller
lesen Kommunale Biodiversitätsstrategie für Verden Projekt Die Stadt Verden (Aller
Deutschland ist weltweit das erste Land, für das jetzt eine Rote Liste der auf lebenden Pflanzen wachsenden Kleinpilze – der phytoparasitischen Kleinpilze – vorliegt. Die Publikation zeigt: Der Anteil der vom Aussterben bedrohten Arten dieser Organismengruppe liegt bei 13 Prozent und ist damit höher als bei den meisten anderen Organismengruppen. Insgesamt sind 34 Prozent der bewerteten Arten in ihrem Bestand gefährdet und mehr als 10 Prozent bereits ausgestorben oder verschollen. Ungefährdet sind nur 40 Prozent der in Deutschland einheimischen 1.196 Arten. Wesentlich gefährdet sind die phytoparasitischen Kleinpilze durch den Rückgang ihrer Wirtspflanzen. Gründe dafür sind unter anderem die Nutzungsintensivierung der Landwirtschaft, Entwässerung feuchter Standorte, Aufforstung von Offenland und Versiegelung von Flächen.
Die Wirtspflanzenliste im Anhang der Publikation – eine Liste aller in Deutschland
In den Berichten der OSPAR-Kommission für den Nordostatlantik und der Helsinki-Kommission für die Ostsee über Qualität und Zustand dieser Gewässer wird die Fischerei regelmäßig als einer der schwerwiegendsten Eingriffe in die Meeresökosysteme gewertet.
, untermaßiger Fische und von Nicht-Zielarten; Rückwurfverbot und Anlandegebot aller
Informieren Sie sich über die Anzahl der ökologischen Betriebe in Deutschland. Erhalten Sie detaillierte Informationen, Karten und Fakten zum Thema Ökolandbau.
Dies entspricht 11,4Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe und 11,2 Prozent
Beim diesjährigen UBi-Dialogforum haben sich heute rund 300 Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft sowie Branchen- und Naturschutzverbänden in Berlin getroffen, um gemeinsam über mehr Engagement der Wirtschaft beim Biodiversitätserhalt zu diskutieren. Bundesumweltministerin Steffi Lemke betont, nachhaltig und umweltfreundlich wirtschaftende Unternehmen zu unterstützen. Auf dem Podium erörterte Jan-Niclas Gesenhues, Parlamentarischer Staatssekretär des BMUV, die Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diverse Praxisbeispiele vermitteln den Teilnehmenden, wie Unternehmen konkret zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen können.
Sicht wichtig ist, am Naturschutz mitzuwirken.“ Hintergrund Um Unternehmen aller
Mit dem in der Schriftenreihe des Bundesamtes für Naturschutz veröffentlichten Bericht wird analysiert, wie sich die Freisetzungspraxis und die Berichtspflichten in Deutschland im Zeitraum von 1999 bis 2004 entwickelt haben.
Etwa 40% aller genehmigten Freisetzungsstandorte betreffen Raps, 38% Zuckerrüben,