Achim-Verdener Geest | BFN https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/achim-verdener-geest
wird im Norden, Westen und Süden durch die Niederungen der Flüsse Wümme, Weser und Aller
Meintest du alle?
wird im Norden, Westen und Süden durch die Niederungen der Flüsse Wümme, Weser und Aller
Die Renaturierung von Mooren ist mehr als Naturschutz. Neben ihrer besonderen Bedeutung für die Artenvielfalt tragen sie zum Hochwasser- sowie zum Klimaschutz bei und dienen dem Menschen als Erholungsraum. Um sie landwirtschaftlich nutzen zu können, werden Moore entwässert und verlieren dadurch diese vielfältigen Leistungen für Mensch und Natur. Die Kosten, die die Gesellschaft für durch diese Nutzung entstandene Umweltschäden oder für Agrarsubventionen zahlen muss, liegen weit über den Gewinnen der landwirtschaftlichen Betriebe.
Auch ohne Quantifizierung aller Wirkungen ist ersichtlich, dass allein die Verluste
Im Projekt „Artenvielfalt im urbanen Raum“ sollen Lebensräume in Industrie- und Gewerbegebieten insbesondere für Insekten verbessert werden. Im Kreis Wesel engagieren sich unter der Anleitung der Biologischen Station mehrere Kommunen gemeinsam gegen den fortschreitenden Verlust der Insektenvielfalt.
Voraussetzung für das Gelingen von Naturschutzprojekten ist die frühzeitige Einbindung aller
Nach der Vogelschutz-Richtlinie (RL 2009/147/EG) müssen die Mitgliedstaaten alle
Die Vogelschutz-Richtlinie verfolgt einen umfassenden Ansatz mit dem Schutz aller
Der Band enthält neben der Analyse der vergangenen Berichtsperiode Hinweise zur Weiterentwicklung des Berichtsverfahrens aus Sicht der EU-Kommission sowie eine Einschätzung der Ergebnisse aus Sicht eines Naturschutzverbandes und des BfN. Handlungskonzepte bzw. Beispiele strategischer Prioritätensetzung werden aus den Ländern Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vorgestellt und durch weitere Projekte z.B. aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ergänzt. Synergieeffekte mit der Wasserrahmenrichtlinie und der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie werden aufgezeigt.
) und Arten der FFH-RL, so dass nun ein Vergleich des Gesamterhaltungszustandes aller
Wissenschaftler*innen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sind ab dem 24. Mai erneut acht Tage mit dem Forschungsschiff „Sverdrupson“ unterwegs, um Zwergwale und ihre Verbreitung in der Nordsee zu untersuchen. Ende März hatten die Wissenschaftler*innen bereits akustische Stationen im Naturschutzgebiet Doggerbank installiert.
Deutschland wie alle Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet, die Erhaltungszustände aller
Innerhalb der Europäischen Union wurde das gemeinsame Schutzgebietsnetz Natura 2000 aufgebaut mit dem Ziel, den Fortbestand oder gegebenenfalls die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands bestimmter Lebensraumtypen und Arten zu gewährleisten.
Schutzgüter zu generieren, und zum anderen, Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger aller
Die Meere vor Deutschlands Küsten werden durch stoffliche Einträge und zunehmend auch durch direkte menschliche Aktivitäten belastet – insbesondere durch die Fischerei, die Erkundung sowie den Abbau von Rohstoffen und die Errichtung von Offshore-Installationen wie z.B. Offshore-Windenergieanlagen. Darüber hinaus sind schon heute Auswirkungen des anthropogen verursachten Klimawandels auf die marinen Ökosysteme erkennbar.
umfassende Managementpläne für diese Meeresschutzgebiete unter Berücksichtigung aller
Von dieser Zusammenfassung ausgehend unterbreitet das Gutachten Vorschläge, wie epigenetische Effekte für die Risikobewertung untersucht werden können. Dazu wurden unterschiedliche Experten befragt. Das Guidance Document, das der Gentechnik-Ausschuss der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA im Jahre 2004 als Empfehlung für die Risikobewertung von transgenen Pflanzen herausgegeben hat, stellt dabei das wichtigste Referenzdokument dar.
So wäre es beispielsweise sinnvoll, eine Sequenzierung des Konstruktes (bzw. aller
Schriftenreihe „Naturschutz und Biologische Vielfalt“ • 2007 Der gute ökologische Zustand aller