Bestandsaufnahme Grünes Band | BFN
https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/bestandsaufnahme-gruenes-bandParallel dazu wurde der momentane oder geplante Schutzstatus aller Teilbereiche des
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Parallel dazu wurde der momentane oder geplante Schutzstatus aller Teilbereiche des
Mit Ausnahme der Meere hat sich der Anteil der langfristig gefährdeten Biotoptypen nur geringfügig gegenüber 2006 verändert. Bei den Küstenbiotopen ist er mit 87,9 % konstant geblieben. Bei den Wäldern/Gehölzen ergibt sich eine etwas verbesserte Situation während bei den offenen terrestrischen Biotoptypen und bei den Biotoptypen der Alpen eine Verschlechterung zu beobachten ist. Bei diesen Biotoptypengruppen hat der der Anteil langfristig gefährdeter Biotoptypen noch einmal um zwei (offene terrestrische Biotoptypen) bzw. sogar 4,8 Prozentpunkte (Biotoptypen der Alpen) zugenommen.
Insgesamt hat sich das Gewicht der Meeresbiotoptypen deutlich erhöht (2006: 14,0 % aller
209 Wolfsrudel wurden von den Bundesländern für Deutschland für den Zeitraum vom 1. Mai 2023 bis zum 30. April 2024 gemeldet. Die Ergebnisse aus den Meldungen der Bundesländer hat das BfN kürzlich veröffentlicht. Wie funktioniert das Wolfsmonitoring in den Bundesländern genau und welchen Zeitraum deckt es ab? Ein Überblick.
April des Folgejahres an die DBBW übermittelt, nach Vorliegen aller Datenmeldungen
FFH-Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen ► Richtlinie 92/43/EWG
Dieser setzt sich aus Vertretern aller Mitgliedstaaten und der EU-Kommission zusammen
“ hat die großräumige Verbesserung der Lebensräume und Lebensgemeinschaften der Aller
Im Projekt „WeWild“ wurde ein alpenweiter Ansatz zur Bewusstseinsbildung für die alpine Fauna und Besucherlenkung strategisch entwickelt und exemplarisch umgesetzt.
Die Unterschrift ist der Ausdruck des gemeinsamen Engagements aller Partner im Alpenbogen
Bundesamt für Naturschutz) Zielgruppe Personen aus Artenschutzforschung und -praxis aller
Die 28. Weltklimakonferenz (COP28) ist am 13. Dezember mit einer einstimmig angenommenen Abschlusserklärung zu Ende gegangen. Diese beinhaltet einen „Übergang weg von fossilen Energieträgern“ in den Energiesystemen, und zwar auf „eine gerechte, geordnete und faire Weise“.
Ich werde mich nun mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir diese schnell auf den
Neue Publikation mit Daten des BfN zeigt: Die Salamanderpest ausgelöst durch den Chytridpilz (Bsal) breitet sich weiter in Deutschland aus. Stand 2024 wurden Bsal in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, NRW, Bayern und Hessen bei heimischen Schwanzlurchen nachgewiesen.
In Laboruntersuchungen verlief eine Infektion mit Bsal bei Schwanzlurchen fast aller
über ihre Leistungsfähigkeit hinaus genutzt; das gefährdet und zerstört unserer aller