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Entwicklungsmaßnahmen sicherzustellen, dass den Anforderungen des Artikels 6 der FFH-RL in allen
hinaus sollen die Maßnahmen dazu dienen, eine Verschlechterung der Erhaltungsgrade aller
Meintest du alle?
Entwicklungsmaßnahmen sicherzustellen, dass den Anforderungen des Artikels 6 der FFH-RL in allen
hinaus sollen die Maßnahmen dazu dienen, eine Verschlechterung der Erhaltungsgrade aller
Grünland leistet viel für das Ökosystem: Eine artenreiche Vegetation schafft gute Lebensbedingungen für die Tierwelt vor Ort. Humusreiche Böden speichern Wasser und Kohlenstoff, können besser vor Hochwasser schützen und wirken der Klimakrise entgegen. Diese Leistungen stärkt die Naturschutzorganisation Aktion Fischotterschutz e.V. gemeinsam mit der Landwirtschaft im neuen Projekt „GrünlandVielfalt“. In der Ise-Niederung in Niedersachsen sind unter anderem Vernässungsmaßnahmen und das Säen einheimischer Gräser und Kräuter geplant. Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz fördern das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit rund 1,23 Millionen Euro.
Doch der Zustand fast aller Lebensraumtypen des Grünlands in Deutschland verschlechtert
über ihre Leistungsfähigkeit hinaus genutzt; das gefährdet und zerstört unserer aller
Dem anhaltenden Rückgang der Insektenvielfalt will das Projekt „Insektenfreude“ mit der Förderung gebietsheimischer regionaler Pflanzen entgegenwirken und ihre Verwendung besonders in siedlungsgebundenen Anpflanzungen zum Beispiel in privaten Gärten, öffentlichen Grünanlagen und Betriebsgeländen anregen.
In Deutschland ist die Summe der Gartenflächen in etwa so groß wie die aller Naturschutzgebiete
Hat das Europäische Grüne Band Chancen auf eine Welterbenominierung? Im Rahmen der Umsetzung des Welterbeübereinkommens im Bereich Naturerbe berät das BfN das BMUV und unterstützt die Länder bei der Vorbereitung von Nominierungen von Gebieten für die UNESCO-Welterbeliste. Dazu zählen auch Machbarkeitsstudien für potenzielle zukünftige Welterbenominierungen. Im Zuge eines F+E Vorhabens wurde bewertet, inwiefern das Europäische Grüne Band das Potenzial besitzt als UNESCO-Welterbestätte anerkannt zu werden.
Aufnahme einer geplanten Stätte in die nationale Vorschlagsliste (Tentativliste) aller
Die Bestände des Rebhuhns, früher eine häufige Vogelart unserer Agrarlandschaft, sind seit 1980 europaweit um 94 Prozent zurückgegangen. In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands wird das Rebhuhn als „stark gefährdet“ eingestuft. Im Projekt „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!“ sollen nun das verfügbare Wissen analysiert und die relevanten Akteure des Rebhuhnschutzes vernetzt werden.
des verfügbaren Wissens zum Rebhuhnschutz als auch auf die bundesweite Vernetzung aller
Die Förderung der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft erfordert Maßnahmen auf Landschaftsebene, nicht nur auf einzelnen Schlägen. Deshalb werden im Projekt KOOPERATIV gemeinschaftliche Agrarumweltmaßnahmen zwischen mehreren landwirtschaftlichen Betrieben abgestimmt und umgesetzt.
gemeinschaftliche Denken und Handeln sowie den Wissens- und Informationsaustausch aller
Die 9. Umweltbeobachtungskonferenz am 14./15. November 2023 in Leipzig stellte sich der Frage, wie gut die Umweltbeobachtung für die Zukunft gerüstet ist und welchen Beitrag sie zur sozial-ökologischen Transformation zu leisten vermag. Die auf der Konferenz bearbeiteten Fragestellungen sind auf großes Interesse gestoßen. Insgesamt 103 Vertreter*innen aus Behörden, Wissenschaft und Forschung, Fachverbänden und Öffentlichkeitsarbeit haben 1,5 Tage intensiv diskutiert. Mit diesem Bericht dokumentieren wir die wesentlichen Inhalte.
Biodiversitätsverlust, Klimawandel, Umweltverschmutzung und -ausbeutung bedrohen unser aller
Die neue „Arbeitshilfe Artenschutz für die energetische Gebäudesanierung – Schwerpunkt Vögel“ zeigt, wie sich Energiewende und Artenschutz in der Praxis miteinander vereinbaren lassen. Entstanden ist die Arbeitshilfe im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Energetische Sanierung und Artenschutz – Klima- und Artenschutz am Gebäude verknüpfen und gemeinsam voranbringen“ des NABU Rheinland-Pfalz. Das Vorhaben wurde durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministeriums gefördert.
Das geht nur, wenn die Beteiligten aller Branchen zusammenarbeiten, denn die Sensibilisierung
Bedeutung, bietet Lebensraum u.a. für Waldschnepfe, Baummarder und fast die Hälfte aller