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Klimaschutz sozial gestalten! | oeko.de

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die Treibhausgasemissionen im Verkehr senken, Klimaschutz im Gebäudebereich stärken, den Schwung beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufrechterhalten – in den kommenden Tagen wird sich die neue Bundesregierung formieren und aus Sicht des Klimaschutzes stehen zahlreiche Themen auf der Agenda. Diese bleiben zusätzlich zu den aktuell dominierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen existentiell relevant. Die Expert*innen des Öko-Instituts betonen, dass die soziale Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen dabei essenziell für das Gelingen des nachhaltigen Wandels ist:
Wandels ist: Klimaschutzmaßnahmen müssen immer so ausgestaltet sein, dass sie für alle

Die Methoden zur Zertifizierung von Kohlenstoffentnahme müssen erheblich verbessert werden | oeko.de

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Solide Kriterien, um die Bindung von CO2 durch natürliche und technische Senken zu messen und damit einen glaubwürdigen Zertifikatehandel zu schaffen – das versprach die EU-Kommission mit der Verordnung für die Zertifizierung von CO2-Entnahmen. Nachdem Entwürfe der zugehörigen Methodiken vorgelegt wurden, sind Fachleute enttäuscht. Die Vorschläge könnten die Klimaschutzbemühungen der EU untergraben, befürchten Lambert Schneider und Anne Siemons.
Damit könnten alle Land- und Forstwirte, deren Gesamtemissionsbilanz besser als der

Öko-Institut empfiehlt schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie | oeko.de

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Am 29. Mai 2011 hat sich die Regierungskoalition auf ein Modell zum Auslaufen der deutschen Kernkraftwerke (KKW) geeinigt. Nach einer Analyse des Öko-Instituts für den WWF Deutschland werden danach die verbleibenden Kernkraftwerke im Jahr 2020/2021 nahezu gleichzeitig stillgelegt. Dies kann den geordneten Ausstieg aus der Kernenergie gefährden. Das Öko-Institut schlägt deshalb ein Alternativmodell vor, das einen schrittweisen Ausstieg ermöglicht.
Krümmel und Mühlheim-Kärlich auf die verbleibenden neun Kraftwerke übertragen, können alle