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Situation und Perspektiven junger Sozialunternehmer*innen in Europa – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/situation-und-perspektiven-junger-sozialunternehmerinnen-in-europa/

Wie gelangen wir zu einer nachhaltigen, grünen, sozial fairen und inklusiven Gesellschaft? Das ist eine Frage, die mich auch schon seit langem beschäftigt. Manche Probleme schwelen schon seit Jahrzehnten im allgemeinen Bewusstsein oder tauchen immer wieder in Form von Wahlkampf-Versprechungen und politischen Agenden auf, und dennoch sind bisher kaum effektive Lösungen gefunden oder umgesetzt worden. Klimakrise, Umweltverschmutzung, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Ableismus, Mobbing  beeinflussen die alte Generation wie die junge.
Es sind Innovator*innen, die soziale – und umweltbezogene Missstände beheben wollen

taz: „Keiner traut sich zu fragen, was ich habe“ – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/taz-keiner-traut-sich-zu-fragen-was-ich-habe/

Der Rollstuhlaktivist Raul Krauthausen wollte schlicht und einfach etwas Gutes tun – aber bitte auf ungewöhnliche Art. Aktuell arbeitet er mit der Gruppe Sozialhelden an der Verbesserung ihrer Wheelmap, einem Stadtplan im Internet nicht nur für Rollstuhlfahrer. taz: Herr Krauthausen, warum sind Sie ein Held? Raul Krauthausen: Für mich sind alle Helden, die sich sozial […]
Wir wollen jetzt auch Mobiltelefone einbinden und haben schon eine IPhone-App.

Warum Inklusion nicht ausreicht – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/warum-inklusion-nicht-ausreicht/

Es geht mir nicht darum, den Begriff „Inklusion“ madig zu machen. Ich weiss, dass insbesondere viele Menschen mit Behinderung sich stark und positiv mit dieser Bezeichnung identifizieren. Ich kritisiere also nicht den Begriff, sondern lediglich seine Verwendung, die grundsätzlich im Behinderungs-Kontext stattfindet. Auch ich finde Inklusion eine positive Beschreibung – aber ich möchte dazu aufrufen, Sprache bezüglich der Lebenswirklichkeiten behinderter Menschen vielfältiger zu verwenden und auf die jeweilige Situation zu beziehen.
bewusst werden, ob unser Sprachgebrauch tatsächlich das ausdrückt, was wir sagen wollen

Wenn Eltern über ihre (behinderten) Kinder bloggen… – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/wenn-eltern-ueber-ihre-behinderten-kinder-bloggen/

Es gibt Elternblogs, die über das Leben mit ihren Kindern mit Behinderung erzählen. Bei vielen bin ich entsetzt. Werden da die Kinder gefragt, wenn Fotos online gehen, die ungeschönte Momentaufnahmen von schmerzhafter Therapie, von Operationsnarben oder Verzweiflung zeigen? Es mag ja sein, dass sie Fakten dokumentieren. Aber es gibt eine Grenze zwischen Ehrlichkeit und Verletzung der Privatsphäre.
Ich verstehe, wenn Eltern etwas rauslassen müssen, sich mitteilen wollen, ihre Erfahrungen