Rana arvalis | BFN https://www.bfn.de/artenportraits/rana-arvalis
Tag bei trockener Witterung in ihrem Versteck auf Beute (überwiegend Glieder- und Weichtiere
Tag bei trockener Witterung in ihrem Versteck auf Beute (überwiegend Glieder- und Weichtiere
Mit dem vierten Nationalen Bericht (Berichtsperiode 2013 – 2018) gemäß Art. 17 FFH-Richtlinie wird zum dritten Mal ein umfassender Bericht über den Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie vorgelegt. Der Nationale Bericht 2019 beinhaltet die Bewertung der Erhaltungszustände von 93 Lebensraumtypen, 199 Einzelarten sowie vier Artengruppen. Zum zweiten Mal (erstmalig 2013) konnten umfangreiche Ergebnisse des bundesweiten FFH-Monitorings gemäß Art. 11 FFH-Richtlinie für die Lebensraumtypen des Anhangs I sowie der Arten der Anhänge II und IV in den FFH-Bericht einfliessen. Damit basiert der Nationale Bericht auf einer sehr umfangreichen, bundesweit einheitlich erhobenen Datengrundlage.
Verbreitungskarte Fledermäuse (P-V) alpin atlantisch kontinental Verbreitungskarte Weichtiere
Erhalten Sie die vollständigen Berichtsdaten und Ergebnisse des FFH-Berichts 2013 ► Bundesamt für Naturschutz.
Verbreitungskarte Fledermäuse (P-V) alpin atlantisch kontinental Verbreitungskarte Weichtiere
Vom Klimawandel sind alle Organismen betroffen. Bekannt geworden ist vor allem die Ausbreitung spektakulär bunter Arten, wie dem Bienenfresser. Es gibt aber auch „Verlierer“ des Klimawandels. Gerade Kälte-liebende Tiere, wie Arten des Gebirges (z. B. der Alpensalamander) und Arten der Moore (z. B. die Hochmoor-Mosaikjungfer) sowie Bewohner von Quellen (z. B. die Rhön-Quellschnecke) gehören zu den Arten, die vom Klimawandel negativ betroffen sein können.
Hochrisiko-Arten wurden in der Gruppe der Schmetterlinge (Tag- und Nachtfalter), gefolgt von Weichtieren
Vom Klimawandel sind alle Organismen betroffen. Bekannt geworden ist vor allem die Ausbreitung spektakulär bunter Arten, wie dem Bienenfresser. Es gibt aber auch „Verlierer“ des Klimawandels. Gerade Kälte-liebende Tiere, wie Arten des Gebirges (z. B. der Alpensalamander) und Arten der Moore (z. B. die Hochmoor-Mosaikjungfer) sowie Bewohner von Quellen (z. B. die Rhön-Quellschnecke) gehören zu den Arten, die vom Klimawandel negativ betroffen sein können. Das BfN legt nun eine Studie vor, die einen Überblick über die aktuelle Forschung und Literatur zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Zielarten des zoologischen Artenschutzes, aber auch die Fauna Deutschlands insgesamt gibt.
Hochrisiko-Arten wurden in der Gruppe der Schmetterlinge (Tag- und Nachtfalter), gefolgt von Weichtieren
Alle Informationen über die Ein- und Ausfuhr von Korallen gemäß des Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES).
Korallensand kann zusätzlich auch Überreste von Weichtieren, Schalen von Krustentieren