Das Meer gerät aus dem Gleichgewicht https://www.mpg.de/18307082/gleichgewicht-der-meere
Industrieller Fisch- und Walfang haben die großen Tiere des Meeres dezimiert
© MPG/ GCO © MPG/ GCO Die Wale verschwinden 1850 lebten 340 000 Blauwale in
Industrieller Fisch- und Walfang haben die großen Tiere des Meeres dezimiert
© MPG/ GCO © MPG/ GCO Die Wale verschwinden 1850 lebten 340 000 Blauwale in
Industrieller Fisch- und Walfang haben die großen Tiere des Meeres dezimiert
© MPG/ GCO © MPG/ GCO Die Wale verschwinden 1850 lebten 340 000 Blauwale in
Wissenschaftler stellen neueste Methoden und Ergebnisse aus Wildtier-Studien vor.
Auch Wale, Robben, Meeresschildkröten und Haie lassen sich so auf ihren Reisen durch
Forscher lösen das Rätsel um die Lage der männlichen Geschlechtsorgane bei Säugetieren mithilfe molekularer Überbleibsel
Juni 2018 Evolution Wale ohne Beine, Menschenaffen ohne lange Schwänze – im Laufe
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Der Biologe Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell und Professor an der Universität Konstanz hat schon mehrfach verschiedene Tierarten wie Vögel, Schildkröten, Libellen und Fledermäuse mittels Sender auf ihren Wanderwegen beobachtet, aber niemals zuvor wurde der Zug der Monarchfalter, die jedes Jahr tausende von Kilometern auf ihrer Wanderung zwischen den Großen Seen in Kanada und Mexiko zurücklegen, mit dieser Technologie erforscht. Ein Team von „National Geographic“ begleitete die Wissenschaftler, um das Besendern im Rahmen ihres für 2010 geplanten Films ’The Science of Migration’ (Die wissenschaftliche Erforschung der Tierwanderungen) zu dokumentieren.
„Jetzt können wir endlich Wanderungen von Walen, Vögeln, Fledermäusen und Insekten
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