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Stadt Münster verbietet die Entnahme von Wasser aus Flüssen und Teichen | Stadt Münster

https://www.stadt-muenster.de/aktuelles/newsdetail/stadt-muenster-verbietet-die-entnahme-von-wasser-aus-fluessen-und-teichen

Wegen der anhaltenden Trockenheit verbietet die Stadt Münster ab sofort, Wasser aus Flüssen, Bächen, Seen und Teichen abzupumpen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung, die zunächst bis zum 31. Oktober 2025 gilt, veröffentlicht die Stadt am Freitag, 11. Juli. 
Ausgenommen von dem Verbot sind das Tränken von Vieh und das Schöpfen mit Handgefäßen, wie zum Beispiel

Stadt Münster verbietet die Entnahme von Wasser aus Flüssen und Teichen | Stadt Münster

https://www.stadt-muenster.de/gruen/aktuelles/newsdetail/stadt-muenster-verbietet-die-entnahme-von-wasser-aus-fluessen-und-teichen

Wegen der anhaltenden Trockenheit verbietet die Stadt Münster ab sofort, Wasser aus Flüssen, Bächen, Seen und Teichen abzupumpen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung, die zunächst bis zum 31. Oktober 2025 gilt, veröffentlicht die Stadt am Freitag, 11. Juli. 
Ausgenommen von dem Verbot sind das Tränken von Vieh und das Schöpfen mit Handgefäßen, wie zum Beispiel

Stadt Münster: Besondere Rechtsdienstleistungen - Ortsrecht

https://www.stadt-muenster.de/recht/ortsrecht/satzungen/detailansicht/satzungsnummer/20.01

gefahrdrohender Weise einen Menschen angesprungen haben; d) die bewiesen haben, dass sie unkontrolliert Wild, Vieh

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Loferer und Leoganger Alpen | BFN

https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/loferer-und-leoganger-alpen

Hierbei kommt es auch zu Schädigung der Vermoorungen und Latschenfilze durch Vieh.

Ausbreitungsverlauf der asiatischen Staudenknöteriche (Fallopia spp.) in Deutschland | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/ausbreitungsverlauf-der-asiatischen-staudenknoeteriche-fallopia-spp-deutschland

Asiatische Staudenknöteriche breiten sich immer mehr aus und verursachen große Schäden. Die asiatischen Staudenknöteriche breiten sich in Deutschland zunehmend aus. Sie verursachen vielfältige ökologische und ökonomische Schäden und gelten daher heute als die höchsten Kosten verursachenden gebietsfremden Arten.
Neben aktiven Anpflanzungen als Deckungspflanze, als Vieh– und Wildfutter und zur Böschungsbegrünung

Mittleres Neckar- und Unteres Enztal | BFN

https://www.bfn.de/bedeutsame-landschaft/mittleres-neckar-und-unteres-enztal

Naturschutzgebiet, früher zur Viehfuttergewinnung, also funktionaler Zusammenhang mit Weinbergen, da Vieh

Management | BFN

https://www.bfn.de/management-0

Das Management der Natura 2000-Gebiete ist das zentrale Instrument zur Umsetzung der Schutzziele der FFH- und Vogelschutzgebiete. Es umfasst die Erstellung von Managementplänen und die Durchführung konkreter Maßnahmen genauso wie die Gebietsverwaltung und die Öffentlichkeitsarbeit.
Nach dem heutigen Konzept werden eine großräumige Koppelung und weniger intensive Betreuung des Viehs

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Das weiße Kalb – Der Märchenzauberer

https://maerchenzauberer.de/das-weisse-kalb/

Das weiße Kalb Das weisse Kalb In Tipperary liegt ein Berg so seltsam gestaltet, wie einer auf der Welt. Seine Spitze besteht aus einer kegelförmigen Kuppe, auf der ein kleines Haus zur Erlustigung in den Sommertagen aufgebaut war, das jetzt auch verödet sein mag. Bevor man aber jenes Haus baute oder einen Acker besäte, war […]
Als die Erntenächte kamen, der Mond über den Berg sein Licht ausgoß, das Vieh still und gesättigt auf

Dissertation über die Tübinger Flurnamen online zugänglich – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/41632/43417.html

online zugänglich Welchen Studierenden auf der Morgenstelle ist bewusst, dass dorthin morgens das Vieh

Objekt des Monats im Stadtmuseum: Hungertaler von 1817 - Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/18697/20601.html

Das Stadtmuseum zeigt im August 2017 in seiner Außenvitrine einen sogenannten Hungertaler aus dem Jahr 1817. Dabei handelt es sich um eine Dosenmedaille, die in Text und Bildern an die Ernteeinbußen des Jahres 1816 erinnert.
Rückseite des Hungertalers zeigt Szenen einer reichen Ernte und berichtet vom Ende der Not für Mensch und Vieh

Spenden der GdF-Knapp Stiftung für den Stadtfriedhof - Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/38784/41161.html

er als jüngstes von fünf Kindern 10.000 Mark Bargeld, ein zwölf Hektar großes Grundstück und zwölf Vieh

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19. November 1963

https://www.konrad-adenauer.de/seite/19-november-1963/

Sie haben keinen Dünger, sie haben ihr Vieh abgeschlachtet, sie haben nicht genügend landwirtschaftliche

6. September 1952

https://www.konrad-adenauer.de/seite/6-september-1952/

dadurch, dass ihm nichts gegeben werden konnte, ausgesaugt war, wenn Sie zurückdenken, wie es mit unserem Vieh

Quelle

https://www.konrad-adenauer.de/rhoendorfer-ausgabe/buch/quelle/3-dezember1946-5/

Das Abschlachten des Viehs wird vorgenommen, weil man von englischer Seite unsere gesamte Landwirtschaft

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Die Koma-Ethnie – Zentralafrika Reisen & Informationsportal

https://zentralafrika.de/kamerun/ethnien-zentralafrikas/die-koma-ethnie/amp/

Die rund 3.800 Angehörigen der Koma Ethnie bilden eine zahlenmäßig sehr kleine, jedoch hochinteressante Ethnie in Kamerun. Ihre Koma-Siedlungen sind von Dörfern der Sisala, Bulsa, Mamprussi und vereinzelt von Fulani-Nomaden umgeben. Wissen über die kleine Gruppe der Koma erlangten britische Sprachforscher erst sehr spät in den 1960ern bedingt durch die verkehrsgeografische Isolation der Siedlungsgebiete der …
Ihr Vieh halten sie in eingezäunten Viehkralen zwischen ihren Gehöften.

Die Koma-Ethnie - Zentralafrika Reisen & Informationsportal

https://zentralafrika.de/kamerun/ethnien-zentralafrikas/die-koma-ethnie/

Die rund 3.800 Angehörigen der Koma Ethnie bilden eine zahlenmäßig sehr kleine, jedoch hochinteressa
Ihr Vieh halten sie in eingezäunten Viehkralen zwischen ihren Gehöften.

Die Mandara-Ethnie - Zentralafrika Reisen & Informationsportal

https://zentralafrika.de/kamerun/ethnien-zentralafrikas/mandara/amp/

Eine Ausnahme unter den Bergbewohnern im Norden Kameruns bilden die Mandara, die schon vor Ankunft der Fulbe islamisiert waren und sich zusammen mit diesen Reisenomaden an den Feldzügen gegen die Kirdi beteiligten. Die Mandara, auch Wandala genannt, sind südlich des Tschadsees sowohl im nördlichen Kamerun von Koza bis hinab in die Ebene nach Mora als …
Bei der Heirat ist die Zahlung eines Brautpreises in Form von Vieh oder Geld üblich.

Die Mandara-Ethnie - Zentralafrika Reisen & Informationsportal

https://zentralafrika.de/kamerun/ethnien-zentralafrikas/mandara/

Eine Ausnahme unter den Bergbewohnern im Norden Kameruns bilden die Mandara, die schon vor Ankunft d
Bei der Heirat ist die Zahlung eines Brautpreises in Form von Vieh oder Geld üblich.

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DER VERKAUFTE GROSSVATER – Theater Lindenhof (Theater-Abo) | Stadt Kirchheim unter Teck

https://www.kirchheim-teck.de/de/Stadt-Rathaus/Aktuelles/Veranstaltungen/Veranstaltung?view=publish&item=eventDate&id=15863

November 2026 ab 19:30 Uhr Einlass 19:00 Uhr Ein Großvater wird wie ein Stück Vieh verkauft – doch

Nun ruhen alle Wälder

https://www.liederprojekt.org/lied27793-Nun_ruhen_alle_Waelder.html

Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt‘ und Felder, es schläft die ganze Welt; ihr aber, meine
Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt‘ und Felder, es schläft die ganze Welt; ihr aber, meine

Nun ruhen alle Wälder

https://liederprojekt.org/lied27793-Nun_ruhen_alle_Waelder.html

Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt‘ und Felder, es schläft die ganze Welt; ihr aber, meine
Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt‘ und Felder, es schläft die ganze Welt; ihr aber, meine

Den die Hirten lobeten sehre

https://liederprojekt.org/lied31719-Den_die_Hirten_lobeten_sehre.html

»Den die Hirten lobeten sehre« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Mitsingfassung: Christine Busch, Kay Johannsen, Illustriert von Frank Walka.Melodie: Hohenfurt um 1450 / Prag 1541 / bei Valentin Triller 1555 Text: bei Matthäus Ludecus 1589 nach »Quem pastores laudavere« 15. Jahrhundert / Nikolaus Herman 1560 nach »Nunc angelorum gloria« 14. Jahrhundert / Johannes Keuchental 1573 nach »Magnum nomen Domini« 11. Jahrhundert – 1. I: Den die Hirten lobeten sehre II: und die Engel noch viel mehre, III: fürcht‘ euch fürbass nimmermehre, IV: euch ist geborn ein König der Ehrn. Alle: Heut sein die lieben Engelein in hellem Schein erschienen bei der Nachte den Hirten, die ihr Schäfelein bei Mondenschein im weiten Feld bewachten. Große Freud und gute Mär wolln wir euch offenbaren, die euch und aller Welt soll widerfahren.
sprachen: »Nun wohlan, so lasst uns gahn und diese Ding erfahren, die uns der Herr hat kundgetan: das Vieh

Vöglein im hohen Baum

https://liederprojekt.org/lied29174-Voeglein_im_hohen_Baum.html

»Vöglein im hohen Baum« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Markus Schäfer, Matthias Veit, Mitsingfassung: Libor Sima, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Friedrich Silcher (1789–1860) Text: Wilhelm Hey (1789–1854) – 1. Vöglein im hohen Baum, klein ist’s, ihr seht es kaum, singt doch so schön, dass wohl von nah und fern alle die Leute gern horchen und stehn, horchen und stehn.
Wässerlein fließt so fort immer von Ort zu Ort nieder ins Tal: Dürstet nun Mensch und Vieh, kommen zum

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