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RKI – Pressemitteilungen 2022 – Meldungen nach § 7 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz

https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/HIV-AIDS/HIVMeldungHPL.html?nn=16907300

Hochprävalenzländer sind dabei Länder, in denen HIV endemisch ist und überwiegend heterosexuell übertragen wird (HIV-Prävalenz in der allgemeinen Bevölkerung > 1% bei Erwachsenen im Alter 15-49 Jahre); zugrunde gelegt wird jeweils der aktuelle Report der UNAIDS.
Belgien/Republik Kongo, Portugal/Angola u.

RKI – HIV (AIDS) – Meldungen nach § 7 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz

https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/HIV-AIDS/HIVMeldungHPL.html?nn=16911154

Hochprävalenzländer sind dabei Länder, in denen HIV endemisch ist und überwiegend heterosexuell übertragen wird (HIV-Prävalenz in der allgemeinen Bevölkerung > 1% bei Erwachsenen im Alter 15-49 Jahre); zugrunde gelegt wird jeweils der aktuelle Report der UNAIDS.
Belgien/Republik Kongo, Portugal/Angola u.

RKI – HIV (AIDS) – Meldungen nach § 7 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz

https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/HIV-AIDS/HIVMeldungHPL.html

Hochprävalenzländer sind dabei Länder, in denen HIV endemisch ist und überwiegend heterosexuell übertragen wird (HIV-Prävalenz in der allgemeinen Bevölkerung > 1% bei Erwachsenen im Alter 15-49 Jahre); zugrunde gelegt wird jeweils der aktuelle Report der UNAIDS.
Belgien/Republik Kongo, Portugal/Angola u.

RKI – ZIG-News – „Health Security Partnership in Africa” setzt sich für bessere Surveillance ein

https://www.rki.de/DE/Institut/Internationales/ZIG-News/News/2024-04-16_ZIG_GS_health_security.html

In einem 14-monatigen Projekt beteiligt sich das RKI an einer Initiative, die sich für einen integrierten Ansatz bei der Früherkennung von potentiellen Krankheitsausbrüchen einsetzt. Auf dem afrikanischen Kontinent gab es im vergangenen Jahrzehnt signifikante Fortschritte, zum Beispiel beim Ausbau von Laborkapazitäten. Auf der anderen Seite muss Afrika auch weiterhin die meisten Gesundheitsnotlagen weltweit bewältigen. Das Projekt „Health Security Partnership in Africa“ (HSPA), das von Global Affairs Canada gefördert wird, setzt sich deshalb für verbesserte Surveillance ein.
Treffen der HSPA-Projektbeteiligten in Brazzaville, Hauptstadt der Republik Kongo

RKI – ZIG-News – „Health Security Partnership in Africa” setzt sich für bessere Surveillance ein

https://www.rki.de/DE/Institut/Internationales/ZIG-News/News/2024-04-16_ZIG_GS_health_security.html?nn=16922072

In einem 14-monatigen Projekt beteiligt sich das RKI an einer Initiative, die sich für einen integrierten Ansatz bei der Früherkennung von potentiellen Krankheitsausbrüchen einsetzt. Auf dem afrikanischen Kontinent gab es im vergangenen Jahrzehnt signifikante Fortschritte, zum Beispiel beim Ausbau von Laborkapazitäten. Auf der anderen Seite muss Afrika auch weiterhin die meisten Gesundheitsnotlagen weltweit bewältigen. Das Projekt „Health Security Partnership in Africa“ (HSPA), das von Global Affairs Canada gefördert wird, setzt sich deshalb für verbesserte Surveillance ein.
Treffen der HSPA-Projektbeteiligten in Brazzaville, Hauptstadt der Republik Kongo

RKI – ZIG-News – Unterstützung der Stärkung von Surveillance für nichtübertragbare Erkrankungen

https://www.rki.de/DE/Institut/Internationales/ZIG-News/News/ZIG1_Africa_CDC_NCDs_guidance_04-08-2023.html

Nichtübertragbare und psychische Erkrankungen, wie Diabetes oder Depression, sowie Unfälle und Verletzungen machen einen Großteil der Krankheitslast und der Todesfälle in den 55 Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union aus. Gleichzeitig fehlt es an belastbaren Zahlen und Daten, um zielgerichtete Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln, oder Verkehrsunfällen und anderen Verletzungen wirksam vorzubeugen. Die Africa Centres for Disease Control and Prevention unterstützen im Rahmen ihrer kontinentweiten Strategie „Africa CDC Non Communicable Diseases, Injuries Prevention and Control and Mental Health Promotion Strategy (2022-26)“ ihre Mitgliedstaaten unter anderem bei der Stärkung von Surveillance- und Gesundheitsinformationssystemen für dieses Krankheitsspektrum. Ein Ansatz unter dieser Strategie ist die Entwicklung eines kontinentweiten Leitfadens für nationale Surveillanceaktivitäten. Das RKI unterstützt diesen Prozess im Rahmen eines einjährigen Kooperationsprojekts, gefördert vom Global Health Protection Programme (GHPP) des Bundesministeriums für Gesundheit.
Teilnehmenden aus Nigeria, Sierra Leone, Senegal, Marokko und der Demokratischen Republic Kongo

RKI – Global Health Protection Programme (GHPP) – Unterstützung der Stärkung von Surveillance für nichtübertragbare Erkrankungen

https://www.rki.de/DE/Institut/Internationales/ZIG-News/News/ZIG1_Africa_CDC_NCDs_guidance_04-08-2023.html?nn=16777656

Nichtübertragbare und psychische Erkrankungen, wie Diabetes oder Depression, sowie Unfälle und Verletzungen machen einen Großteil der Krankheitslast und der Todesfälle in den 55 Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union aus. Gleichzeitig fehlt es an belastbaren Zahlen und Daten, um zielgerichtete Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln, oder Verkehrsunfällen und anderen Verletzungen wirksam vorzubeugen. Die Africa Centres for Disease Control and Prevention unterstützen im Rahmen ihrer kontinentweiten Strategie „Africa CDC Non Communicable Diseases, Injuries Prevention and Control and Mental Health Promotion Strategy (2022-26)“ ihre Mitgliedstaaten unter anderem bei der Stärkung von Surveillance- und Gesundheitsinformationssystemen für dieses Krankheitsspektrum. Ein Ansatz unter dieser Strategie ist die Entwicklung eines kontinentweiten Leitfadens für nationale Surveillanceaktivitäten. Das RKI unterstützt diesen Prozess im Rahmen eines einjährigen Kooperationsprojekts, gefördert vom Global Health Protection Programme (GHPP) des Bundesministeriums für Gesundheit.
Teilnehmenden aus Nigeria, Sierra Leone, Senegal, Marokko und der Demokratischen Republic Kongo