Dein Suchergebnis zum Thema: Republik Kongo

Biodiversität | BMZ

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Der Erhalt der biolo­gischen Vielfalt ist unver­zichtbar für die Ernäh­rungs­sicherung, den Schutz der Umwelt und des Klimas und für die wirt­schaftliche, soziale und kulturelle Ent­wicklung heutiger und künftiger Genera­tionen. Weltweit sind eine Million Tier- und Pflanzen­arten vom Aus­sterben bedroht, viele davon könnten bereits in den nächsten Jahr­zehnten verschwunden sein.
ausblenden Ein Westlicher Flachlandgorilla im Dzanga-Nationalpark im Dreiländereck Kongo

Menschen auf der Flucht | BMZ

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Weltweit sind rund 120 Millionen Menschen auf der Flucht (Quelle: UNHCR, Juni 2024). Sie alle wurden durch Krieg und Gewalt oder Menschenrechtsverletzungen, politische, ethnische oder religiöse Verfolgung gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen und das Risiko einer Flucht auf sich zu nehmen.
Es sind bereits fast als 6,6 Millionen Menschen in die Republik Moldau, die EU und

Feministische Entwicklungspolitik für eine nachhaltige Entwicklung | BMZ

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Die seit Ende 2021 amtierende Bundesregierung engagiert sich umfassend für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben – unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Behinderung oder von anderen Merkmalen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verfolgt in diesem Sinne eine feministische Entwicklungspolitik und hat dazu im März 2023 eine neue Strategie vorgestellt.
Bildinformationen ausblenden Mädchen in einer Schule in Bangui, Zentralafrikanische Republik

Ruanda | BMZ

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Ruanda hat in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Entwicklungsfortschritte erzielt. Es zählt zu den wenigen Ländern Afrikas, die die Millenniumsentwicklungsziele größtenteils erreicht haben, und engagiert sich für die Umsetzung der Agenda 2030 und des Pariser Klimaabkommens.
ausblenden Am Grenzübergang Petite Barrière zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik

Uganda | BMZ

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In Uganda treffen seit einigen Jahren zwei unterschiedliche Entwicklungsrichtungen aufeinander: Einerseits ist das Land ein Hauptaufnahmeland für Geflüchtete und darüber hinaus ein stabilisierender politischer Faktor in Ostafrika. Andererseits werden Menschenrechte und Freiräume für die politische Opposition zunehmend eingeschränkt.
Ende Februar 2025), die allermeisten von ihnen aus Südsudan und der Demokratischen Republik

Kamerun | BMZ

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In einer instabilen Region gilt Kamerun weiterhin als Stabilitätsanker. Allerdings ist das zentralafrikanische Land, das sich vom Atlantischen Ozean bis zum Tschadsee erstreckt, seit 2016 mit wachsenden Konflikten und zunehmenden politischen, gesellschaftlichen und ethnischen Spannungen konfrontiert. Deutschland unterstützt Kamerun entwicklungspolitisch in den Bereichen Waldschutz, Ernährung, Frieden und Gesundheit.
Sicherheitslage auch an der Grenze zur krisengeschüttelten Zentralafrikanischen Republik