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Der Dachs ist ein opportunistischer Allesfresser mit einer Vorliebe für Regenwürmer, er frisst jedoch
Der Dachs ist ein opportunistischer Allesfresser mit einer Vorliebe für Regenwürmer, er frisst jedoch
recht große Arten enthält, in Europa ca. 100 und weltweit über 850; Carabus-Käfer fressen vor allem Regenwürmer
bemerkenswerte Besonderheit „unserer“ Weißstörche ist ihre nahrungsökologische Vorliebe für Mäuse und Regenwürmer
Reptilien in der Schule und Reptilien einfach so – weil sie spannend und schön sind
Blindschleichen fressen gerne Regenwürmer und Nacktschnecken und verstecken sich oft an feucht-warmen
Die Böden tropischer Regenwälder sind extrem nährstoffarm. Die Pflanzen sind für ihren Nährstoffbedarf sehr wenig von den Böden abhängig.
Zur Humusbildung tragen Regenwürmer, Milben und Bakterien bei, die die Tier- und Pflanzenreste mechanisch
Weise kommen sie in die Nahrungskette, werden dort angereichert und rotten unbeteiligte Arten aus: Regenwürmer
Unter den Tieren gibt es sowohl größere Exemplare wie Regenwürmer, Spinnen und Gliederfüßler, als auch
Probematisch für Kriechtiere sind zudem die sauren Waldböden, in denen keine Regenwürmer leben und arbeiten
Baldachinspinnen Liocranidae – Feldspinnen Lithobiidae – Steinläufer Lucanidae – Schröter Lumbricidae – Regenwürmer
In den kommenden Jahrzehnten wird die weltweite Verstädterung weiter zunehmen. Während 1950 erst 30 Prozent der Menschen in Städten lebten, war es 2007 bereits die Hälfte. Für 2030 wird mit mehr als 60 Prozent und für 2050 mit 75 Prozent gerechnet*. In absoluten Zahlen bedeutet dies eine Verdopplung der Stadtbevölkerung zwischen 2007 und 2050 von 3,3 auf 6,8 Milliarden Menschen. Städte werden damit der unmittelbare Lebens- und Erfahrungsraum für die Menschen sein. Dabei gilt die Stadt als die naturfernste Form der anthropogenen Landnutzung – nirgends wirkt der menschliche Fußabdruck so stark wie in großstädtischen Ballungsgebieten. Trotzdem zieht es nicht nur […]
Denn ihre Hauptnahrung sind Regenwürmer und Insektenlarven.