Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

BMEL – Einrichtungen – Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V.

https://www.bmel.de/DE/ministerium/organisation/einrichtungen/atb-vorstellung.html?nn=1346

Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) forscht an der Schnittstelle von biologischen und technischen Systemen. Ziel der Forschung ist es, Grundlagen für eine zirkuläre, nachhaltige und vielfältige Bioökonomie zu schaffen, um eine Transformation der Agrar-, Lebensmittel- und anderer Industrie- und Energiesysteme auf Basis erneuerbarer Materialien zu ermöglichen. Gesunde Lebensmittel für alle und die Verwirklichung des One Health Konzepts für Menschen, Tiere und die Umwelt stehen hierbei im Fokus.
Futtersilage, Fleisch) durch die Entwicklung und den Einsatz von Sensoren, mathematischen Modellen

BMEL – Freizeit + Kultur – Beteiligung und Selbstermächtigung von Jugendlichen stärken: LandKULTUR-Projekte auf dem TRAFO-Ideenkongress

https://www.bmel.de/DE/themen/laendliche-regionen/freizeit-und-kultur/land-kultur-trafo.html?nn=68840

Was bewegt Kultur in ländlichen Räumen? Dies war eine der Hauptfragen des zweiten TRAFO-Ideenkongresses zu Kultur, Alltag und Politik in ländlichen Räumen, der vom 27. bis 29. September 2023 in Chemnitz stattfand.
Hintergrund In dem bundesweiten Modellprogramm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel

BMEL – Freizeit + Kultur – Beteiligung und Selbstermächtigung von Jugendlichen stärken: LandKULTUR-Projekte auf dem TRAFO-Ideenkongress

https://www.bmel.de/DE/themen/laendliche-regionen/freizeit-und-kultur/land-kultur-trafo.html

Was bewegt Kultur in ländlichen Räumen? Dies war eine der Hauptfragen des zweiten TRAFO-Ideenkongresses zu Kultur, Alltag und Politik in ländlichen Räumen, der vom 27. bis 29. September 2023 in Chemnitz stattfand.
Hintergrund In dem bundesweiten Modellprogramm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel

BMEL – Agrarmärkte – Paradigmenwechsel am Milchmarkt – von der Milchquotenregelung zu mehr Verantwortung der Marktakteure

https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/agrarmaerkte/auswirkungen-ende-milchquote.html

Das Auslaufen der EU-Milchquotenregelung zum 31. März 2015 war Bestandteil eines Paradigmenwechsels am EU-Milchmarkt. Die EU-Milchquotenregelung wurde 1984 eingeführt, weil das damalige Garantiepreissystem zu einer erheblichen Überproduktion geführt hatte, durch die die Interventionskosten für den EU-Milchmarkt einen immer größeren Anteil an dem EU-Agrarbudget einnahmen. Die angestrebte Stabilisierung der Einkommen von Milcherzeugerinnen und Milcherzeugern und damit die Sicherung des Fortbestandes der Milchviehbetriebe in der EU konnte daher auf diesem Weg nicht mehr erreicht werden.
Die Milchbranche hat in dieser Zeit begonnen, Modelle der Preisabsicherung auf Molkereiebene

BMEL – Agrarmärkte – Paradigmenwechsel am Milchmarkt – von der Milchquotenregelung zu mehr Verantwortung der Marktakteure

https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/agrarmaerkte/auswirkungen-ende-milchquote.html?nn=2302

Das Auslaufen der EU-Milchquotenregelung zum 31. März 2015 war Bestandteil eines Paradigmenwechsels am EU-Milchmarkt. Die EU-Milchquotenregelung wurde 1984 eingeführt, weil das damalige Garantiepreissystem zu einer erheblichen Überproduktion geführt hatte, durch die die Interventionskosten für den EU-Milchmarkt einen immer größeren Anteil an dem EU-Agrarbudget einnahmen. Die angestrebte Stabilisierung der Einkommen von Milcherzeugerinnen und Milcherzeugern und damit die Sicherung des Fortbestandes der Milchviehbetriebe in der EU konnte daher auf diesem Weg nicht mehr erreicht werden.
Die Milchbranche hat in dieser Zeit begonnen, Modelle der Preisabsicherung auf Molkereiebene

BMEL – Boden – Nachhaltiger Schutz vor Wassererosion

https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/bodenerosion-durch-wasser.html

Bodenerosion durch Wasser und Wind ist sowohl weltweit als auch in Deutschland das bedeutendste Problemfeld des landwirtschaftlichen Bodenschutzes.Wassererosion (Foto 1) führt zu einem irreversiblen Verlust an fruchtbarem Ackerboden, an Humus sowie an Nährstoffen. Das verringert unumkehrbar die Ertragsfähigkeit von Böden (aid, 2015). Außerhalb von Ackerflächen kann abgetragenes Bodenmaterial und abfließendes Wasser zu erheblichen Schäden und Kosten führen (Foto 2) (aid, 2015).
Inwieweit ergänzende Maßnahmen einen zusätzlichen Erosionsschutz bewirken, kann mit Modellen

BMEL – Boden – Nachhaltiger Schutz vor Wassererosion

https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/bodenerosion-durch-wasser.html?nn=2246

Bodenerosion durch Wasser und Wind ist sowohl weltweit als auch in Deutschland das bedeutendste Problemfeld des landwirtschaftlichen Bodenschutzes.Wassererosion (Foto 1) führt zu einem irreversiblen Verlust an fruchtbarem Ackerboden, an Humus sowie an Nährstoffen. Das verringert unumkehrbar die Ertragsfähigkeit von Böden (aid, 2015). Außerhalb von Ackerflächen kann abgetragenes Bodenmaterial und abfließendes Wasser zu erheblichen Schäden und Kosten führen (Foto 2) (aid, 2015).
Inwieweit ergänzende Maßnahmen einen zusätzlichen Erosionsschutz bewirken, kann mit Modellen

BMEL – Nutri-Score – Hilfestellung für Unternehmen – Verwendung des Nutri-Score

https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/nutri-score/naehrwertkennzeichnung-hilfestellungen.html

Die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung ermöglicht den Unternehmen die freiwillige, rechtssichere Verwendung des Nutri-Score in Deutschland. Verbraucherinnen und Verbrauchern bietet die erweiterte Nährwertkennzeichnung Nutri-Score Orientierung und Hilfestellung beim Lebensmitteleinkauf – gut sichtbar auf der Vorderseite von Verpackungen. Unternehmen tragen mit der Kennzeichnung ihrer Produkte zu mehr Verbraucherinformation und Transparenz bei.
Verbraucherinnen und Verbraucher haben sich für den Nutri-Score im Vergleich zu drei anderen Modellen

BMEL – Nutri-Score – Hilfestellung für Unternehmen – Verwendung des Nutri-Score

https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/nutri-score/naehrwertkennzeichnung-hilfestellungen.html?nn=83194

Die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung ermöglicht den Unternehmen die freiwillige, rechtssichere Verwendung des Nutri-Score in Deutschland. Verbraucherinnen und Verbrauchern bietet die erweiterte Nährwertkennzeichnung Nutri-Score Orientierung und Hilfestellung beim Lebensmitteleinkauf – gut sichtbar auf der Vorderseite von Verpackungen. Unternehmen tragen mit der Kennzeichnung ihrer Produkte zu mehr Verbraucherinformation und Transparenz bei.
Verbraucherinnen und Verbraucher haben sich für den Nutri-Score im Vergleich zu drei anderen Modellen