PD Dr. phil. habil. Wolfgang Müskens // Universität Oldenburg https://uol.de/anrechnungsprojekte/ueber-uns/wolfgang-mueskens
Neue Wege zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung: Das Oldenburger Modell
Neue Wege zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung: Das Oldenburger Modell
2407-7 Abstract Nachdem im Sommer 2018 an der Universität Zürich ein Workshop zum Modell
Zwischen „Arisierung“ und Deportation Studienprogramm Allgemeine Zielsetzungen Das Y-Modell
„Eingewanderte“ Pflanzen und Tiere können ganze Ökosysteme verändern und Schäden in Millionenhöhe verursachen. Ein Forscherteam unter Oldenburger Leitung prognostiziert, welche Regionen besonders gefährdet sind. Weit vorn: Die Nordsee.
„Für unsere Simulationen benutzen wir ein mathematisches Modell, welches Daten über
Die Pazifische Auster im norddeutschen Wattenmeer – eines der bekanntesten Beispiele für Bioinvasion. Oldenburger Wissenschaftler haben sich des Problems angenommen und globale Transportwege invasiver Arten berechnet.
„Unser Modell verbindet Daten über Schiffsbewegungen, Schiffsgrößen, Wassertemperaturen
Dieses Modell ist dem Aktuatorlinienmodell sehr ähnlich und in ihm werden daher auch
Schulkinder reagieren im Unterricht häufig emotional. Die folgenden Reaktionen von Lehrkraft und Kind laufen meist nach einem festen Schema ab, so eine Studie der Oldenburger Bildungswissenschaftlerin Juliane Schlesier.
Anhand von Interviews mit Grundschullehrkräften entwickelte die Forscherin ein Modell
sieben Praxissemesterdurchgängen Im Wintersemester 2007/2008 startete das Jenaer Modell
Wechselspiel zwischen der Betrachtung der Stoffebene und der Interpretationsebene im Modell
Aus elektronenmikroskopischen Aufnahmen des Coronavirus Sars-CoV-2 erzeugen Oldenburger Forscher Bilder, die erstmals mit großer Detailschärfe einen räumlichen Eindruck des Infektionsgeschehens vermitteln. Dabei setzen sie auf maschinelles Lernen.
Angriffs von Corona-Viren auf eine Zelle zeigt unmittelbarer als ein künstliches Modell