Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Tierversuche | GEN SUISSE.

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Die Grundlagenforschung, die angewandte Forschung und auch die Medikamentenherstellung sind auf Tierversuche angewiesen. Das Schweizer Tierschutzgesetz schreibt vor, dass Tierversuche auf das unerlässliche Mass zu beschränken sind und die Belastung der Tiere so gering wie möglich sein muss.
Weitere Informationen bietet der Gen Dialog „Tierversuche“.Diese Modelle bilden die

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Neues Zentrum für KI-Forschung | GEN SUISSE.

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Die ETH Zürich eröffnet ein neues Forschungszentrum für künstliche Intelligenz. Ein Kernteam von zunächst 29 Professuren, ein neuer Geschäftsführer und ein Fellowship-​Programm sollen die interdisziplinäre Erforschung dieser Schlüsseltechnologie weiter voranbringen.
Forschenden der ETH Zürich ist es gelungen, mit Hilfe eines neuen KI-​Modells eine

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Black-Box «Gesundheitsdaten»? Von der Datenspende zur personalisierten Medizin | GEN SUISSE.

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Moderne gesundheitswissenschaftliche Fragestellungen sind in aller Regel komplex. Häufig bedarf es daher individueller, fallbezogener Lösungsansätze. Hierfür ist die Forschung auf die Verfügbarkeit einer möglichst grossen Menge an Gesundheitsdaten von Patient*innen angewiesen.
wiederum die Grundlage für computergestützte Modellierungen:   «Die computergestützten Modelle

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Prof. Dr. Gerald Schwank, Institute for Molecular Health Sciences, ETH Zürich | GEN SUISSE.

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Der junge Wissenschaftler Gerald Schwank ist mit seiner Forschung ein Pionier auf dem Gebiet dreidimensionaler Organmodelle und Gentherapien basierend auf der neuen gentechnischen Methode CRISPR/Cas. Gerald Schwank ist auch mitverantwortlich für den Aufbau der ersten «Swiss Organoid Biobank» innerhalb der Technologieplattform Nexus. Die Fachwelt ist sich einig, dass seine Forschung massgeblich dazu beitragen wird, die Medizin der Zukunft zu revolutionieren.
Mit Hilfe der Gentechnik stellen wir Modelle her, um Erbkrankheiten wie die zystische

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