Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Forschung an Organoiden – Regulierung, Ethik und Finanzierung | GEN SUISSE.

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Die Schweiz spielt eine Schlüsselrolle in der Organoid-Forschung. Dies wurde am 4. Next-Gen Organ-on-Chips & Organoids Workshop in Pratteln bei Basel deutlich, bei dem führende Forschungseinrichtungen vertreten waren. Doch um international wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine langfristige Forschungsförderung entscheidend. Programme wie der Schweizerische Nationalfonds (SNF), Innosuisse und das Schweizerische Kompetenzzentrum für 3R (3RCC) sind essenziell, um die Innovationen in diesem Bereich weiter voranzutreiben. Eine politische Diskussion darüber, wie stark der Staat solche Entwicklungen finanziell unterstützt und reguliert, wird in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Das Modell kann dann beispielsweise auf die Durchlässigkeit von Wirkstoffen getestet

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Dr. Bart Deplancke, Labor für Systembiologie und Genetik am Institut für Bioengineering, ETH Lausanne | GEN SUISSE.

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Wissenschaftler um den Biotechnologen Dr. Bart Deplancke an der ETH Lausanne haben eine mikrofluidbasierte Technik namens SMiLE-seq entwickelt, welche die Genforschung revolutionieren kann. Durch die Anwendung eines neuartigen, integrativen Ansatzes gelang ihnen die Entwicklung eines Systems, das die Charakterisierung von DNA-bindenden Proteinen, sogenannter Transkriptionsfaktoren (TFs), wesentlich schneller, genauer und effizienter macht. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift Nature Methods publiziert.
Die Technik verbindet einen experimentellen Ansatz mit einem Computer-Modell.

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Prof. Dr. Timm Schroeder, D-BSSE, ETH Zürich | GEN SUISSE.

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Timm Schroeder und seine Gruppe interessieren sich dafür, welche molekularen Mechanismen Schicksalsentscheidungen von Stammzellen zugrunde liegen. Ihre interdisziplinäre Forschung zielt darauf ab, das Verhalten von Blut- und anderen Stammzellen im gesunden und im kranken Körper zu verstehen, um damit neuartige Therapien im Bereich der regenerativen Medizin entwickeln zu können. Die Internationale Gesellschaft für Experimentelle Hämatologie zeichnete die Forschung von Prof. Timm Schroeder im Jahr 2012 mit dem McCullogh and Till Award aus.
seine Gruppe eine Publikation im Wissenschaftsjournal Nature, die das derzeitige Modell

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Interview mit Salome Stierli, Postdoctoral Researcher at University of Zurich | GEN SUISSE.

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Die junge Forscherin Salome Stierli erläutert die Gefahren der Tier- und Menschenversuchsverbotsinitiative für uns alle und im speziellen für Ihre Forschungsarbeit. Erfahren Sie im unterstehenden Interview mehr darüber.
Denn bei einem in vitro-Modell muss man genau wissen, was eingebaut werden muss.

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Der Beschluss eines Tierversuchsverbots könnte den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in Schlüsseldisziplinen nachhaltig schmälern | GEN SUISSE.

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Am 11. November 2024 wurde die Initiative «Ja zur tierversuchsfreien Zukunft» eingereicht, die ein vollständiges Verbot von Tierversuchen in der Schweiz fordert. Die Dachorganisation der Schweizer Hochschulen, Swissuniversities, und der Schweizerische Nationalfonds warnen, dass dies Forschung und Innovation massiv gefährden und die Schweiz um wichtige Erkenntnisse in Gesundheit, Ernährung und Umwelt bringen würde.
Fragestellungen bearbeitet werden, die nur unter dem Einsatz möglichst realitätsnaher Modelle

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Prof. Pedro Beltrao, Institut für Molekulare Systembiologie, ETH Zürich | GEN SUISSE.

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Prof. Pedro Beltrao und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, die genetischen Grundlagen menschlicher Krankheiten oder Unterschiede in Merkmalen wie Größe oder Gewicht zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich auf die zellulären Folgen der genetischen Variation. Neben experimentellen Methoden setzt das Team computergestützte Methoden wie das maschinelle Lernen ein. Die Entschlüsselung, wie genetische Variation zu Veränderungen von Merkmalen führt, bildet die Grundlage für neuartige Therapien. Wir durften Prof. Beltrao einige Fragen stellen.
Ein Beispiel sind die Zell-Organoid-Modelle.

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Prof. Dr. Vassily Hatzimanikatis, Laboratory of computational systems biotechnology, EPFL | GEN SUISSE.

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Prof. Dr. Vassily Hatzimanikatis und sein Team forschen auf dem Gebiet der Biotechnologie, Bioinformatik und Systembiologie. Bekannt wurde Prof. Hatzimanikatis durch seinen Beitrag zur Modellierung von Stoffwechselwegen in verschiedenen Organismen. Für seine herausragende Arbeit wurde Prof. Hatzimanikatis im Juni dieses Jahres mit dem renommierten «International Metabolic Engineering Award» ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vom «American Institute of Chemical Engineers (AIChE’s)» alle zwei Jahr an Personen vergeben, welche einen aussergewöhnlichen Beitrag zur Karriereförderung im Bereich «Metabolic Engineering» tätigen.
Diese werden am Computer in mechanistische mathematische Modelle umgewandelt, welche

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Die bakterielle «Videokamera» im Kampf gegen Mangelernährung | GEN SUISSE.

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Forscher*innen der ETH-Zürich ist ein Durchbruch in der Ernährungsforschung gelungen. Mittels einer neuartigen Methode ist es nun möglich, molekulargenetische Informationen zum Ernährungszustand des Darms auf nicht-invasive Weise zu ermitteln.
Bislang ist die Untersuchungsmethode auf nicht-menschliche Modelle, wie z.B.

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