Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Digitale Zwillinge für Neugeborene: Neue Technologie zur frühen Erkennung seltener Krankheiten | GEN SUISSE.

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Europäische Forscher:innen haben digitale Zwillinge für Neugeborene entwickelt, die den kindlichen Stoffwechsel simulieren. Diese Innovation könnte die Diagnose seltener Krankheiten verbessern und die Behandlung im frühen Lebensstadium des Menschen optimieren.
„Wir hoffen mit diesem Modell zukünftig frühzeitig Vorhersagen zum Schweregrad einer

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„Sanftes“ CRISPR könnte neue Methode zur Behebung von Gendefekten sein | GEN SUISSE.

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Forscher machen Menschen, die unter Gendefekten leiden, Hoffnung. Eine sanftere Version der Genschere CRISPR/Cas könnte besser heilen als die herkömmliche. Eine neue Studie zeigt: Wenn bei der CRISPR/Cas-Methode die DNA-Stränge nur „eingekerbt“ und nicht komplett zerschnitten werden, klappt die genetische Reparatur besser, und es entstehen weniger ungewünschte Mutationen.
September 2023 Ein menschliches Modell für Autismus c/o FatzerImbach Grubenstrasse

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Erst die persönlichen Genomdaten machen die Medizin richtig schlagkräftig | GEN SUISSE.

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Die medizinische Zukunft hat vor zwanzig Jahren mit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts begonnen. Höchste Zeit, das Potenzial für die Prävention und die Behandlung von Krankheiten zu nützen. Dafür müssen wir alle unser Genom sequenzieren lassen.
September 2023 Ein menschliches Modell für Autismus 5.

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Xenotransplantation: Mensch lebt seit 3 Tagen mit Schweineherz | GEN SUISSE.

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Baltimore – Erneut haben US-Chirurgen die Öffentlichkeit mit dem Bericht über eine Xenotransplan­tation beim Menschen überrascht. Im Oktober vergangenen Jahres hatten Mediziner in New York den Kreislauf einer hirntoten Patientin vorübergehend mit der Spenderniere eines genmodifizierten Schweins verbun­den. Jetzt berichten Mediziner einer Klinik in Baltimore über die Transplantation eines Schweineherzens auf einen Menschen. Informationen über die wissenschaftlichen Hintergründe sind noch spärlich.
September 2023 Ein menschliches Modell für Autismus 29.

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Gentechnik im Essen: EU-Kommission plant deutliche Lockerung | GEN SUISSE.

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Zahlreiche gentechnisch veränderte Lebensmittel könnten einem Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zufolge künftig ungekennzeichnet auf den Tellern von Bürgerinnen und Bürgern landen. Das geht aus einem bislang unveröffentlichten Verordnungsentwurf der Kommission hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt.
Grünen-Bundestagabgeordnete Karl Bär sieht darin einen „Frontalangriff” auf das Modell

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Immunologisches Gedächtnis schützt langfristig vor Coronavirus | GEN SUISSE.

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Nach einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer Coronavirus-Impfung werden bestimmte Abwehrzellen gebildet, die einen langfristigen Immunschutz verleihen. Diese langlebigen Gedächtnis-T-Zellen tragen wesentlich dazu bei, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Forschende der Universität Zürich haben nun entschlüsselt, wie dieses immunologische Gedächtnis entsteht.
September 2023 Ein menschliches Modell für Autismus 23.

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KI entwirft neue Medikamente anhand von Proteinstrukturen | GEN SUISSE.

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Mit einem neuen Computerverfahren lassen sich pharmazeutische Wirkstoffe einfach und schnell ausgehend von der dreidimensionalen Oberfläche eines Proteins erzeugen. Das von Chemiker:innen der ETH Zürich entwickelte Verfahren könnte die Medikamentenforschung revolutionieren.
Um dies zu erreichen, trainierten die Wissenschaftler:innen ein KI-​Modell mit den

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Prof. Niko Beerenwinkel, Department of Biosystems Science and Engineering, ETH Zürich | GEN SUISSE.

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Mathematische und statistische Modelle bilden die Grundlage für die computerbasierte – Niko Beerenwinkel und seine Gruppe versuchen mit ihren Modellen biomedizinische Fragen
haben in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Team ein neues mathematisches Modell

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Prof. Dr. R. Platt: Zielgerichtete Editierung von Genomen | GEN SUISSE.

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Die zielgerichtete Editierung von Genomen ist noch immer Neuland, auch in der Grundlagenforschung: «Wir haben keinen Plan, keine Anweisungen oder Anleitungen – nur die Ungewissheit. Darum lernen wir jeden Tag etwas Neues, etwas Unbekanntes. Und das treibt mich an.» Dies sind die Worte des jungen und zielstrebigen Forschers Randall Platt, Professor für Bioengineering am Department für Biosysteme der ETH Zürich in Basel. Der erst 33-Jährige hat bereits herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Genom-Engineerings erbracht und wird deshalb auch «Werkzeugmacher der modernen Biologie» genannt.
Dieses Modell ermöglicht es Wissenschaftlern, Gene in einzelnen Organen oder Geweben

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