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Eine diplomatische Meisterleistung | Die Welt der Habsburger

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Die internationale Anerkennung der Unabhängigkeit von Brasilien war von größter Bedeutung. Leopoldina wusste, zuerst musste das Mutterland Portugal die Unabhängigkeit Brasiliens anerkennen, dann würden die anderen Mächte Europas folgen. Und, ganz Tochter des Hauses Habsburg, wusste sie auch, dass für die politische Richtung der übrigen europäischen Mächte die Haltung ihres
Ich küsse Ihnen vielmahl die Hände und verbleibe stets mit der innigsten, kindlichen

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Joseph I.: Heirat und Familie | Die Welt der Habsburger

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Die 1699 geschlossene Heirat war das Resultat einer dynastischen Verbindung. Die Braut war Amalia Wilhelmina von Braunschweig-Lüneburg (1673–1742), Tochter von Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-Calenberg, einem wichtigen Parteigänger der Habsburger in Norddeutschland. Die habsburgische Dynastie fand so einen diplomatisch bedeutenden Anschluss zum Familienverband der
Die Fortsetzung der Dynastie lag nun in den Händen von Josephs jüngerem Bruder Karl

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Albrecht II., der Pragmatiker | Die Welt der Habsburger

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Albrecht war der vierte von sechs Söhnen von König Albrecht I., und Elisabeth von Görz, der Tochter von Meinhard II., Herzog von Kärnten und Tirol. Es wird angenommen, dass der Ende des Jahres 1298 geborene Albrecht der Zwillingsbruder von Heinrich war – genaue Geburtsdaten sind jedoch von beiden nicht überliefert. Als nachgeborener Sohn hatte Albrecht wenige Aussichten auf
sich bei Albrecht erste Spuren einer ernsten Erkrankung, die zu einer Lähmung der Hände

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Schönbrunn vor "Schönbrunn" – Die Anfänge | Die Welt der Habsburger

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Die Gründe der späteren Schlossanlage standen seit dem 12. Jahrhundert unter der Herrschaft des Stiftes Klosterneuburg und wurden in den ältesten Quellen mit den Flurnamen „Chatternberg“ bzw. „Chaternburch“ bezeichnet. Die Keimzelle Schönbrunns bildete ein am Fuße eines bewaldeten Ausläufers des Wienerwaldes gelegenes Anwesen samt einer Mühle, die vom Wasser des nahen
Katterburg" einbürgerte. 1569 gelangte die Katterburg schließlich in kaiserliche Hände

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Maria Theresias letzte Jahre: Witwenschaft und Tod | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresias unmittelbare Reaktion auf den Tod von Franz Stephan war tiefe Trauer. Von nun an trat sie nur mehr als Witwe auf, schnitt sich ihr Haar kurz und nahm den Witwenschleier. Sie folgte dem katholischen Tugendkatalog für Witwen, der eine Abkehr von weltlichen Vergnügungen forderte. Repräsentatives Auftreten galt demnach als für eine trauernde Witwe nicht schicklich.
Im Hintergrund behielt sie die Zügel jedoch weiterhin fest in den Händen.

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Karl Luegers Aufstieg zum Bürgermeister | Die Welt der Habsburger

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Dem Hofrat der Revolution, wie Victor Adler genannt wurde, stand der „Koloss von Wien“, Karl Lueger, gegenüber. Als Führer der Christlichsozialen rekrutierte er seine Wählerschaft aus den Kleingewerbetreibenden, die sich vor allem nach dem Börsenkrach von 1873 zunehmend durch den Kapitalismus bedroht fühlten. Lueger setzte auf eine antikapitalistische, antiindustrielle und vor
muß der arme Handwerker am Samstag nachmittag betteln gehen, um die Arbeit seiner Hände

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Wilhelm „der Ehrgeizige“ | Die Welt der Habsburger

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Wilhelms Leben war von Streitigkeiten mit seinen Verwandten geprägt: Der älteste Sohn von Herzog Leopold III. teilte sich zunächst 1395 im Hollenburger Vertrag die Herrschaft mit seinem Cousin Albrecht IV. Nach einigen Jahren wurde seine Mitregierung auch auf seine Brüder Ernst und Friedrich ausgedehnt. Sein Tod 1406 führte zu schweren Auseinandersetzungen zwischen seinen
.: Aus den Händen seiner Vormünder entführt Albrecht IV.: Zwischen den Fronten

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
.: Aus den Händen seiner Vormünder entführt Kapitel Friedrich III.: Der Kampf um

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/epochen/ausbau-der-herrschaft?mdrv=www.habsburger.net&page=3

Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
.: Aus den Händen seiner Vormünder entführt Seiten « ‹ 1 2 3 4 5 6 7

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Albrecht (V.) II. | Die Welt der Habsburger

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Als Herzog von Österreich unterstützte Albrecht den römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Sigismund bei dessen Kampf gegen die revolutionäre Bewegung der Hussiten. Von Sigismund übernahm Albrecht auch die römisch-deutsche Königswürde, die fortan bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches 1806 mit nur wenigen Jahren Unterbrechung bei den Habsburgern blieb. Als
.: Aus den Händen seiner Vormünder entführt Kapitel Albrecht V.: Regentschaft mit

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