Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Marie Antoinette als Königin von Frankreich | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-als-koenigin-von-frankreich

Louis Auguste nahm den Namen Ludwig XVI. an. Er war bei der Thronbesteigung 20 Jahre alt und mit der neuen Aufgabe überfordert. Persönlich zwar gewissenhaft und integer, war sein Wesen von Unschlüssigkeit und Schwerfälligkeit geprägt. Es fehlte ihm an selbstbewusstem Auftreten und königlicher Autorität. Marie Antoinette, die junge Königin an seiner Seite, galt hingegen als
Die Zukunft der Monarchie lag nun in den Händen des jungen Thronfolgerpaares.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine diplomatische Meisterleistung | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-diplomatische-meisterleistung

Die internationale Anerkennung der Unabhängigkeit von Brasilien war von größter Bedeutung. Leopoldina wusste, zuerst musste das Mutterland Portugal die Unabhängigkeit Brasiliens anerkennen, dann würden die anderen Mächte Europas folgen. Und, ganz Tochter des Hauses Habsburg, wusste sie auch, dass für die politische Richtung der übrigen europäischen Mächte die Haltung ihres
Ich küsse Ihnen vielmahl die Hände und verbleibe stets mit der innigsten, kindlichen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Albrecht V.: Ehen und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/albrecht-v-ehen-und-nachkommen

Nachdem aus ihrer Ehe mit Albrecht bislang neben einem Sohn namens Georg (geb. 1435), der jedoch kurz nach seiner Geburt verstarb, nur die zwei Töchter Anna (geb. 1432) und Elisabeth (geb. 1436 oder 1437) hervorgegangen waren, gab es beim Tod Albrechts keinen männlichen Nachfolger. Die Witwe war jedoch schwanger, als ihr Mann starb – ein Faktum, das ihr eine Zwangsverheiratung
.: Aus den Händen seiner Vormünder entführt Albrecht V.: Regentschaft mit Turbulenzen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Philipp II.: Prägende Jugendjahre | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/philipp-ii-praegende-jugendjahre

Der am 21. Mai 1527 in Valladolid geborene Prinz war ein intelligentes Kind und erhielt eine umfassende Ausbildung, sodass er als einer der gebildetsten Monarchen seiner Zeit galt. Er entwickelte eine manische Sammelleidenschaft, die sich auf Bücher und Kunstgegenstände, aber auch mechanische Instrumente und Reliquien erstreckte. Bei Philipp zeigten sich früh
ins Rampenlicht der Politik: 1543 – Philipp war 16 Jahre alt – erhielt er aus den Händen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian II.: Im Spannungsfeld zwischen Wien, Prag und Madrid | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-ii-im-spannungsfeld-zwischen-wien-prag-und-madrid

Maximilian wurde als zweites Kind und ältester Sohn von Erzherzog Ferdinand (als Kaiser später Ferdinand I.) und Anna von Böhmen und Ungarn am 31. Juli 1527 in Wien geboren. Der junge Habsburger genoss eine Erziehung im humanistisch geprägten Umfeld des Hofes, das von der beginnenden Glaubensspaltung bestimmt war. Die lutherische Reformation erfasste weite Teile des Reiches,
Karl resignierte schließlich und legte 1556 die Belange des Reiches in die Hände

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand II.: Ein katholischer Fundamentalist | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-ii-ein-katholischer-fundamentalist

Der steirischen Linie der österreichischen Habsburger entstammend, kam Ferdinand am 9. Juli 1578 als zweiter Sohn von Erzherzog Karl von Innerösterreich und Maria von Bayern in Graz zur Welt. Der religiöse Fundamentalismus in seinem Umfeld war für ihn prägend: Der Grazer Hof war um 1600 das Zentrum der Gegenreformation in den österreichischen Ländern. Die Jesuiten überwachten
nur zwölf Jahren zu dessen Nachfolger als Landesfürst, wobei die Geschäfte in den Händen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Kaiser spinnt, die Kaiserin ist verstimmt – Manufakturen und habsburgisches Wirtschaftsprogramm | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kaiser-spinnt-die-kaiserin-ist-verstimmt-manufakturen-und-habsburgisches

Franz I. Stephan ließ auf seinem Anwesen Sassin in Ungarn eine Kattunfabrik errichten. Damit handelte er nicht nur gegen die wirtschaftspolitischen Pläne seiner kaiserlichen Gattin Maria Theresia, die Ungarn für die landwirtschaftliche Produktion vorgesehen hatte. Er verstieß außerdem gegen ein Privileg: Die Schwechater Kattunfabrik besaß das alleinige Recht auf die
Manufacturen, in weitläuffigen Verstand könte man alle mit Händen gemachte Wercke

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand III.: Der gefügige Sohn | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iii-der-gefuegige-sohn

Ferdinand wurde am 13. Juli 1608 in Graz geboren, wo sein gleichnamiger Vater als Regent Innerösterreichs und als Oberhaupt der steirischen Linie der Dynastie fungierte. Wenige Jahre darauf sollte diese habsburgische Linie aufgrund der Kinderlosigkeit von Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias, den beiden letzten Vertretern der österreichischen Hauptlinie, die Dynastie
Seine Ausbildung lag in den Händen der Jesuiten, die im Zeitalter der Gegenreformation

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand I.: Neue Kronen für Habsburg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-i-neue-kronen-fuer-habsburg

Die Bestimmungen des Erbvertrages von Wien, den Ferdinands Großvater Maximilian I. mit dem Haus Jagiello abgeschlossen hatte, traten nun in Kraft – früher als gedacht. Die Kronen der bedeutenden Königreiche Böhmen und Ungarn lagen nun in Griffweite Ferdinands. In beiden Länden musste Ferdinand sich jedoch einer Wahl stellen, denn bisher war nur die prinzipielle Anwartschaft
Vormarsch rasch vor sich: die alte Hauptstadt Ofen (Buda) fiel 1541 genauso in die Hände

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erzherzog Leopold Wilhelm: Ein barocker Kirchenfürst par excellence | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/erzherzog-leopold-wilhelm-ein-barocker-kirchenfuerst-par-excellence

Geboren am 5. Januar 1614 in Wiener Neustadt als Jüngstes von sieben Kindern von Ferdinand II. und dessen erster Gemahlin Maria Anna von Bayern, galt der Erzherzog als begabtes und intelligentes Kind. Er hatte jedoch als nachgeborener Sohn wenig Aussicht auf die Thronfolge oder eine weltliche Fürstenherrschaft. Daher wurde er für den geistlichen Stand bestimmt und erzogen –
alle geistlichen Territorien, die nach 1522 im Zuge der Reformation in weltliche Hände

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden