Harfe » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/h/harfe/
bedeutender Nachteil dieser Harfenart war es, dass der Spieler sehr oft nur eine Hand
bedeutender Nachteil dieser Harfenart war es, dass der Spieler sehr oft nur eine Hand
Dies beruht ganz auf der Leichtigkeit des Daumens der rechten Hand.
Musikalische Fachbegriffe mit dem Anfangsbuchstaben G, erläutert von Musikwissenschaftlern des 18. bis 20. Jahrhunderts – im Online-Musiklexikon von musikwissenschaften.de
Guaranita (2) Guddok (3) Guet (3) Guida (3) Guido von Arezzo (1) Guidonische Hand
freilich mitunter die Wahrnehmung auf, dass Konzertmeister, die mit der Violine in der Hand
wenn das Instrument gespielt wurde, mittönten, auch wohl mit dem Daumen der linken Hand
sondern gewöhnlich als begleitender (Dronen-)Bass mit dem Daumen an der linken Hand
trapezförmiger Schallkasten, mit Stahlsaiten bezogen, die mit zwei Hämmerchen (für jede Hand
https://musikwissenschaften.de/wp-content/uploads/2016/12/Phrygisch.mp3 Alle Kirchentonarten bzw. Kirchentöne im Überblick, notiert im Violin- und Bassschlüssel – zum Downloaden und Ausdrucken (pdf): Kirchentonarten. Siehe auch: Phrygisch und Kirchentöne.
bedeutet die phrygische Tonart für ganze Tonstücke (Finalis Mi) eine andre Lage der Hand
Saiten werden mit dem Daumen, die übrigen mit den anderen Fingern der rechten Hand
sehr liebliche vund schöne Harmony mit feinen reinen diminutionibus und zitternder Hand