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Übersicht über alle Themen der Welt der Habsburger
und Traumwelten 1500–1739 Krisengeschüttelt 1500–1648 Von Hexen, Badern
Übersicht über alle Themen der Welt der Habsburger
und Traumwelten 1500–1739 Krisengeschüttelt 1500–1648 Von Hexen, Badern
Zwischen 1500 und 1700 forderten etliche Pestwellen das Leben großer Teile der Bevölkerung. 1679 erreichte der „Schwarze Tod“ auch Wien. Man glaubte, dass die Seuche von magischen und unheilvollen Kräften verursacht worden sei. Zwar gab es um 1500 Verhaltensmaßregeln gegen die Pest, doch stießen diese bis ins 17. Jahrhundert auf Unverständnis. Der aus Padua stammende und nach
Aspekt Töten, Leben & Sterben Literatur Ehrlich, Anna: Ärzte, Bader, Scharlatane
Thema Von Hexen, Badern und Wundheilern 1500–1740 Im 16.
Er verwendete den neuen Titel, um seine gestärkte Stellung nach dem Tod seiner beiden älteren Brüder und schärfsten Konkurrenten, Wilhelm und Leopold, zu demonstrieren. Während er also der erste Habsburger mit diesem für die Dynastie sozusagen „reservierten“ Titel war, wurde Ernst als letzter Herrscher in einer archaischen Zeremonie am Fürstenstein auf dem Kärntner Zollfeld in
Katharina (1420–1493) wurde mit Markgrafen Karl von Baden vermählt und so zur Stammmutter
Der „gute Kaiser Franz“ galt in der patriotischen Geschichtsschreibung der Monarchie als eine der Gründungsfiguren des Habsburg-Mythos. Zahlreiche Denkmäler – das bekannteste steht im Inneren Burghof der Hofburg – feiern ihn als Bewahrer der Habsburgermonarchie über die Wirren der Napoleonischen Kriege hinweg. Franz verabscheute die Vorstellung einer Volkssouveränität, wie es
Ein weiterer Lieblingsort des Kaisers war die Kurstadt Baden südlich von Wien, wo
Die etablierten europäischen Herrscher sahen die Französische Revolution als Gefahr: Sie befürchteten ähnliche Umsturzversuche in ihren eigenen Herrschaftsgebieten und eine Invasion Napoleons. Diese Ängste blieben nicht unbegründet: Am 20. April 1792 erklärte das revolutionäre Frankreich der österreichisch-preußischen Koalition den Krieg. Europas Monarchen reagierten mit
Kaiser und konnte einige Mächte im Heiligen Römischen Reich, unter anderen Bayern, Baden
Aus den scheinbar bunt zusammengewürfelten Sammlungen in den Kunstkammern entstanden im Zuge der Musealisierung mehrere Spezialsammlungen. Urkunden kamen in Archive, Bücher in Bibliotheken, die weiteren Bestände wurden in naturkundliche Sammlungen und Kuriosa getrennt. Die Kunstsammlungen unterteilte man in Antiken, Plastiken und Kunstgewerbe, Malerei, Münzen und Medaillen
Aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien, Baden-Baden 2009, 201–205 Mauriès, Patrick
Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er zum Armeeoberkommando versetzt, das unter der Leitung von Erzherzog Friedrich seinen Sitz im schlesischen Teschen hatte. Später nahm er als Feldmarschallleutnant in leitender Funktion an den Offensiven an der Ostfront in Galizien teil, wo er Zeuge der zunehmenden militärischen Erschöpfung der k. u. k. Armee wurde. In Karl wuchs
das Oberkommando über die Streitkräfte, verlegte den Sitz der Truppenführung nach Baden
Angeregt durch die Kunstschätze Karls V. und Philipps II. von Spanien wurde Rudolf II. der wahrscheinlich bedeutendste Kunstsammler seiner Zeit. Allerdings entsprach seine Sammlung nicht einer Galerie im modernen Sinn, vielmehr vereinte sie neben den Kunstwerken auch exotische Tiere, Mineralien, geschnittene Steine und vieles mehr. Auch sie sollte ein Abbild des Universums
Aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien, Baden-Baden 2009, 201–205; Mauriès, Patrick