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Immunfunktionen für die Fortpflanzung geopfert

https://www.mpg.de/15209930/0728-immu-110988-immunfunktionen-fuer-die-fortpflanzung-geopfert

Max-Planck-Forscher ergründen erstmals, das Phänomen des sexuellen Parasitismus bei Tiefseeanglerfischen. Dabei zeigt sich, dass dieser sehr seltene Reproduktionsmodus mit dem Verlust der adaptiven Immunität verbunden ist. Die Tier haben aber im Lauf der Evolution ihre Immunsystem neuorganisiert und überleben auch nur nur mit Hilfe ihrer angeborenen Immunität.
beider Geschlechter stellt eine Form der anatomischen Verbindung zweier Individuen dar

Ein Schneemann flacht sich ab

https://www.mpg.de/15483444/ein-schneemann-flacht-sich-ab

Das transneptunische Objekt Arrokoth, auch genannt Ultima Thule, an dem die NASA-Raumsonde New Horizons am Neujahrstag 2019 vorbeiflog, könnte seine Form in den ersten 100 Millionen Jahren seit seiner Entstehung stark verändert haben. In der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Astronomy schlagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen vor, dass Arrokoths aktuelle Gestalt, die an einen zerquetschten Schneemann erinnert, erst nach und nach durch das Verdunsten leichtflüchtiger Gase entstanden ist. Ihre Rechnungen könnten helfen zu verstehen, was der aktuelle Zustand von Körpern vom äußeren Rand des Sonnensystems über ihre ursprünglichen Eigenschaften aussagt.
Die Farben stellen die über einen Sonnenumlauf gemittelten Temperaturen dar.

Erforscherin der Gefühle

https://www.mpg.de/552858/pressemitteilung200801231

Geschichte der Gefühle – so lautet der Name des neuen Forschungsbereichs am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, den die Historikerin Ute Frevert seit Beginn dieses Jahres leitet. Und der Name ist Programm: Im Gespräch mit Psychologen und Erziehungswissenschaftlern, aber auch mit Ethnologen, Soziologen, Literatur-, Kunst- und Musikwissenschaftlern sollen die Gefühlsordnungen der Vergangenheit erforscht werden. Dazu werden Ute Frevert und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Gesellschaften in den Blick nehmen und sie auf ihre emotionalen Codes, Regime und Lexika untersuchen. Zeitlich wird sich die Analyse auf das 18., 19. und 20. Jahrhundert konzentrieren; räumlich geht es um eine Kontrastierung europäisch-westlicher und südasiatischer Gesellschaften.
kulturelle Formbarkeit von Gefühlen und deren Ausdruck eine enorme Bereicherung dar