SDG 10: Weniger Ungleichheiten | BMZ https://www.bmz.de/de/agenda-2030/sdg-10
Ungleichheit innerhalb von und zwischen Staaten verringern.
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Ungleichheit innerhalb von und zwischen Staaten verringern.
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Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
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Um die wachsende Weltbevölkerung mit gesunder und ausgewogener Nahrung zu versorgen, muss die landwirtschaftliche Produktion deutlich steigen. Dies muss im Rahmen der natürlichen Grenzen erfolgen, die uns die Erde setzt – die natürlichen Ressourcen müssen zugleich geschont und wiederhergestellt werden.
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Als gefestigte Demokratie und treibende Wirtschaftskraft trägt Kenia entscheidend zur Stabilität und Entwicklung in Ostafrika bei. Das Land engagiert sich in regionalen und internationalen politischen Prozessen, etwa unter dem Dach der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und der Ostafrikanischen Gemeinschaft.
Insbesondere die Einfuhr von Treibstoff, Düngemitteln, Weizen und anderen Lebensmitteln
Die Vereinten Nationen bewerten die Situation in Jemen als eine der weltweit schlimmsten humanitären Krisen: Durch den aktuellen Konflikt sind fast 22 der rund 33 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner auf humanitäre Hilfe angewiesen, darunter knapp 13 Millionen Kinder. Etwa 17 Millionen Menschen haben nicht ausreichend zu essen, mehr als 4,5 Millionen Menschen wurden aus ihren Heimatorten vertrieben und mussten in anderen Landesteilen Schutz suchen.
Jemen hatte zuvor 40 Prozent seines Weizens aus Russland und der Ukraine importiert
Die senegalesische Regierung steht vor großen innen- und sozialpolitischen Herausforderungen: Nach Schätzungen leben etwa 40 Prozent der Bevölkerung in Armut, besonders betroffen sind die Menschen in der Region Casamance im Südteil des Landes.
Senegal hatte zuvor rund 60 Prozent seines Weizens und fast 50 Prozent seiner Düngemittel
Das BMZ ist zuständig für die Planung und Umsetzung der deutschen Entwicklungspolitik.
einblenden Bildinformationen ausblenden Kleinbauer in Äthiopien beim Dreschen seines Weizens
Angesichts vielfältiger Krisen auf der Welt braucht Deutschland eine Sicherheitspolitik, die schützt, indem sie verbindet und die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellt. Dass eine starke internationale Entwicklungszusammenarbeit für Frieden und Sicherheit unverzichtbar ist, erläutert Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze in einem Beitrag zum Sammelband „Operation Zeitenwende – eine Zwischenbilanz: Was Gesellschaft und Bundeswehr leisten müssen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.
und die Ukraine haben vor Kriegsbeginn etwa 30 Prozent des weltweit benötigten Weizens
Entwicklungspolitik ist nachhaltige Sicherheitspolitik. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit fördert Frieden und Sicherheit – bevor Krisen entstehen. Sie setzt sich für Perspektiven der Bevölkerung vor Ort, für den Kampf gegen Ungleichheit, Hunger und Armut, für Bildung, Gesundheit, Gleichberechtigung der Geschlechter und Demokratieentwicklung ein.
Ukraine haben vor Kriegsbeginn weltweit etwa 30 Prozent des weltweit benötigten Weizens